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Dieses Thema hat 32 Antworten
und wurde 5.209 mal aufgerufen
 Bekannte Schecken
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Lajana13 Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.063

16.08.2006 14:37
#16 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

hmmm,... also ich kann ja Sunnymama in dem Punkt verstehen das sie sagt ihr ist das Papier für ein Freizeitpferd nicht wichtig. Ich habe selber eine Stute, schon lange, ohne Papier (alle anderen haben eins) die ist super für den Unterricht für meine Reitkinder. Ich würde aber im Leben nicht auf die Idee kommen sie bedecken zu lassen. Wer möchte das Fohlen denn später mal kaufen? mit halben Papier, wo man doch die mit vollem Papier oft hinterher geschmissen bekommt.

So und das du dann Sabine als Gebährmaschienen- Halter abtust, die nur die Dollarzeichen in den Augen hat, finde ich nicht gut und dem kann ich nicht zustimmen!

Sabine´s Seite und auch meine und vieler anderer sieht nämlich so aus, dass wir auch sehr sehr sehr viel Geld, Liebe und Zeit in unsere Pferde und die Zucht stecken. Wir z.B. sind in drei Zuchtverbänden, jedes Zuchttier kostet jedes Jahr Geld, wenn ich alleine an Fahrtkosten, Schaukosten, Brennkosten etc. pp denke oder an die Vermarktung der Hengste, wird einem schwindelig und dann noch die jährlichen Umlagen, mal hier 160 mal da 250€ und dann sind die Pferde noch nicht gefüttert und nicht beritten.

Irgendwo muss das Geld doch herkommen?!

Und jetzt gehen wir davon mal aus, dass wir nicht jedes Jahr einen richtigen Kracher dabei haben, sondern pro Fohlen 3500€-6000€ bekommen.
Dann haben wir mit viel Glück plus- minus null gemacht.

Ich denke Sabine wollte dir im Ursprung nur ein paar Tips geben und dir helfen, ist dann vielleicht in ihrer liebenswerten Art etwas bissig geworden, zurecht in anbetracht der Tatsache das ihr der Schlips hochgeht wenn sie an Pferdevermehrer denkt, die nun mal nicht so viel investieren wie wir! Weder Geld noch Schweiß, Liebe oder sonst irgendwas! Und Sabine ist in meinen Augen kein Pferdevermehrer nur weil sie ein Zuchtziel vor den Augen hat, bei Sabine würde ich jederzeit ein Fohlen kaufen wollen, da weiß ich was ich hab!!

LG
Jenny

forsthof-antaris Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.351

26.08.2006 22:37
#17 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten
Hey Jenny,
Danke für Deinen Beitrag, der mich wieder an die Züchter glauben läßt und mich wirklich rührt.

Ich hatte ja nun ein bisschen Forumsabstinenz bis mir ein Vögelchen von Deinem Beitrag was zuzwitscherte, wofür ich ihm sehr dankbar bin.

Daß wir beide eines Geistes Kind sind, das weiß ich und es freut mich sehr, daß man Strahlemanns Auftritt in Aachen als Glanzpunkt bezeichnete und daß er damit natürlich unvergleichlich positive Werbung für die Sportschecken und die Sambuco-Nachkommen machte. Er muss ja wohl die Sterne vom Himmel getreten und seine bunten Kollegen in den Schatten gestellt haben, obwohl das wohl sehr gute und erfolgreiche Pferde waren.

Und auch wenn es hier nicht hinpasst ... aber trotzdem Danke, Jenny, daß ihr Sambuco in seinen Söhnen unvergeßlich macht und ihm ein Andenken setzt und dafür kein Geld und keine Mühe scheut.

Ich war vor Deinem Post ein bisschen enttäuscht, daß sich hier keine Hengsthalter und engagierte Züchter zu Wort meldeten, denen es wie uns geht und die jahrelang viel Geld, Zeit und Herzblut investieren, damit sie ihren Beitrag zum Zuchtfortschritt bei den Schecken leisten.

Aber vermutlich waren sie einfach schlauer als ich und ignorierten die Posts. Also überlegte ich, daß ich ebenfalls keine Zeit mehr für Leute verschwenden mag, die Fragen stellen und eigentlich keine Antwort haben wollen und die schreiben, daß ihnen die Abstammung egal ist und dann doch nach den Vorfahren suchen und die seriöse Züchter angreifen und sie beschuldigen, Stuten als Gebärmaschinen zu halten ohne daß sie einem kennen oder etwas über einen wissen.

Aber natürlich verletzt es einem sehr, wenn man über ein Jahrzehnt seiner Zucht widmet und dabei das Pferd immer das Wichtigste bleibt und man wird dann so angeschossen von Leuten, die noch in den Windeln lagen, als ich schon, um mir mein Pferd halten zu können arbeiten ging und auf alles verzichtete, was sich andere junge Frauen leisten konnten.

Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr alles gelesen was ich über Pferdezucht erfahren konnte und wenn ich das Glück hatte, daß ich einem erfahrenen Züchter begegnen durfte, dann habe ich sein Wissen gerne angenommen.

Heute bin ich stolz darauf, selbst Züchterin zu sein und natürlich bin ich auch stolz auf meine Zuchterfolge, die ich vor allem meinen wunderbaren Stuten verdanke, auf deren genetische Sicherheit ich mich schon fast verlassen kann ... natürlich spielt der Segen von oben und das Füllhorn von Fortuna auch ein Rolle, denn die beste Zuchtplanung nutzt nichts, wenn das Quentchen Glück fehlt. Aber eine durchgezüchtete und bestens konsolidierte Stutenfamilie ist für mich eben das Fundament einer Zucht. Das ist meine Meinung und die kann man teilen oder ablehnen.

Natürlich kenne ich viele glückliche Pferdebesitzer, die Pferde ohne Papiere haben und deren Liebe zum Pferd keinen Abbruch tut und die sogar sportlich erfolgreicher sind, als ein Pferd mit Papieren. Ich kenne auch Züchter, die sich irgendwann einmal eine Stute ohne Papiere kauften und sich nun ein Fohlen von der Stute wünschen, das sie dann auch behalten wollen. Das soll dann aber wenigstens ein halbes Papier haben und darum soll der Vater des Fohlens ein HB1-Hengst sein und die Stute wird ins Vorbuch eingetragen.

Dagegen ist nichts zu sagen. Natürlich frage ich bei den Züchtern auch immer nach, ob sie wirklich auch sicher sind, daß sie das Geld investieren wollen, obwohl sie nacher immer nur ein Fohlen mit halben Papieren haben und sich auch weder Farbe noch Geschlecht aussuchen können, denn ein Fohlen mit halbem Papier kann man auch für das Geld kaufen, das sie in die Besamung der Stute investieren. Wenn ihnen das bewußt ist und sie es trotzdem wollen, dann sollen sie meinen Segen und den Samen meiner Hengste wohl bekommen.

Aus solchen Anpaarungen sind schon Fohlen entstanden, bei denen mir die blanken Tränen in den Augen standen, weil sie keine vollen Papiere hatten, aber so hervorragend im Gebäude Typ und den Grundgangarten waren, daß man ihnen gewünscht hätte, sie hätten nun auch die Chance ihre Qualität als Hengst oder Staatsprämienstute unter Beweis zu stellen.

Was ich aber verurteile, ist das Bedecken von papierlosen Stuten mit Hb2-Hengsten oder gar papierlosen Hengsten, wenn das Fohlen nachher verkauft werden soll.

Natürlich kann auch hier ein zauberhaftes Fohlen entstehen. Aber wie groß ist denn seine Chance, daß es in pferdeerfahrene Hände kommt, bzw. wie viel größer ist seine Chance, daß es irgendwann, wenn es nicht mehr das süße Fohlen ist und anfängt Geld zu kosten, beim Pferdemarkt landet und von dort zum Schlachtpferdetransport nach Frankreich ist es nicht mehr weit.

Ich fürchte mich nicht vor der Konkurrenz der Händler, die so gewissenlos Pferde produzieren und verkaufen, weil ich Sorgen haben müsste, meine Fohlen nicht verkaufen zu können, denn diejenigen, die 500-Euro Fohlen kaufen, die sehe ich nicht als Klientel für meine Fohlen, darum verliere ich sie nicht als Kunden an den Händler. Ich sorge mich vielmehr um die Fohlen, bei denen schon bei der Zeugung der Rotstift angesetzt wird, weil Geiz geil ist und bei deren Aufzucht der Händler auch nicht viel investieren darf, sonst kauft keiner mehr das Pferd und sucht sich lieber eines mit Papieren, wenn es gleich teuer ist.

Nun ist es aber leider so, daß ein Pferdekind das billig produziert wurde irgendwann gleich viel frisst, wie eines das auch Geld kosten darf. Was passiert also, wenn das Fohlen krank wird?

Mein Pinselpaulchen kostete uns in den ersten 16 Lebenstagen 900 Euro Tierarztkosten. Er ist selbstverständlich mit allen Möglichkeiten, die dem TA zur Verfügung standen behandelt worden und zu keinem Zeitpunkt überlegten wir, ob er sich noch rendieren kann, denn wir lieben jedes unserer Pferdekinder und wollen keines verlieren, weil die tierärztliche Behandlung zu teuer wäre.

Aber wenn ich nun von der Zucht leben müsste, oder bewusst billig Fohlen zu produzieren versuchen würde, damit ich das 500-Euro Klientel bedienen kann - würde ich dann nicht sagen müssen, daß sich nicht mehr investieren kann, als ich beim Verkauf erwarte zu bekommen?

Selbst wenn ich die Decktaxe nicht mitrechne und das Futter für die tragende Stute auch nicht und der TA nicht nach der Geburt käme, um das Fohlen zu versorgen und gegen Fohlenlähme zu behandeln, hätte ich die 500 Euro schon nach sechs Monaten, also nach dem Absetzen des Fohlens für Fohlenstarter,Wurmkuren und Schmied verbraten. Ein 20 Kilo-Sack Fohlenstarter kostet ungefähr 15 Euro und der reicht anfangs noch einen Monat, aber bei Pinselchen schon nur noch 20 Tage. Noch weitere 5 Wochen, dann werden wir alle 10 Tage einen neuen Sack öffnen müssen und dann sind das 45 Euro nur für Kraftfutter pro Monat. Im ersten Monat erhielt er bereits eine Wurmkur auf 3 Gaben alle 10 Tage verteilt und bis er sechs Monate alt ist, hat er 4 Wurmkuren bekommen. Und daß die Stute in der Hochlaktation mal locker 8 Kilo Zuchtstutenmüsli verputzt und ein 25-Kilo Sack für 15 Euro nur noch 3 Tage reicht, statt 6 muss ja eigentlich auch auf den Fohlenpreis draufgerechnet werden, weil die Mehrkosten für Futter pro Monat von 75 Euro ja nicht zu Buche schlagen würden, wenn die Stute kein Fohlen am Euter hätte. Dazu kommt daß viel mehr Pipi und Mist aus dem Stroh entfernt werden muss, wenn eineinhalb Pferde in der Box stehen, merken wir nicht nur am Strohverbrauch, sondern auch am raschen Anwachsen des Mistes. Und Heu fisst das Pferdekind auch schon kräftig mit. Ich habe das mal zusammengerechnet, was ich an Fohlenstarter in den ersten 6 Lebensmonaten investiere und kam auf 165 Euro. Die Wurmkuren dazu mit 50 Euro gerechnet, dann sind wir schon bei 215 Euro und die Mehrkosten für die laktierende Stute an Futter im Gegensatz zur güsten Stute sind auch noch einmal 250 Euro für das halbe Jahr, in der sie das Fohlen säugt. Der Schmied ist gnädig und nimmt nur 15 Euro für die Fohlenhufe raspeln - aber ich bin trotzdem schon bei 480 Euro an Investitionen, die mit dem Fohlen zusammenhängen, wenn es nach einem halben Jahr abgesetzt wird. Ich habe kein Stroh, kein Heu, keine Tierarztkosten oder Verbandskosten für den Equidenpass, das Brennen und die Zuchtstutengebühr, bzw. meine Mitgliedschaft beim Verband dazugerechnet. Ich habe auch keine Fahrtkosten zum Brenntermin und keine Deckkosten aufgeführt. Und auch die Mineralfuttermittel für die Stute und das Hämolythan und Megabase Junior für das Fohlen nicht.

Mein Fazit nach diesem Rechenexempel ist das, daß man natürlich noch das Fohlenfutter gegen blanken Hafer ersetzen kann und der Stute eben auch Weidegras und die günstigen LBG-Pellets reichen können und man kann auch auf den Schmied verzichten, denn so ein papierloses Fohlen wird auf keiner Körung vorgestellt, wo man seine krummen Füße bemängelt (die gesundheitlichen Schäden an den Gelenken entstehen ja erst nach Jahren und dann ist der Zosse längst aus der Gewährleistung) und die Wurmkur muss ja nicht unbedingt Tiabendazol sein, die extra für Fohlen ist und nur für 150 Kilo dosiert erhältlich ist, da tut es das Ivomec flüssig für die Rinder doch auch (schließlich braucht man ja frühestens mit 3 Monaten zu entwurmen und dann wird Ivomec ja schon gut vertragen, oder?).

Handelsställe in denen gezüchtet wird und wo dann halb verhungerte und wurmverseuchte Fohlen mit struppigem Fell auf stinkender Matratzeneinstreu groß werden, in der man bei genauem Hinschauen schimmlige Silage entdeckt und deren Verletzungen vereitern, weil keiner danach kuckt und das Blauspray vermutlich nicht mehr in die Preiskalkulation passt, habe ich leider viele kennen gelernt und mich immer zusammenreißen müssen, daß ich nicht all die armen Fohlchen aus Mitleid kaufe (auf das bauen die Händler ja auch).

Vielleicht hat Jenny recht, daß ich bissig werde, wenn jemand es verherrlicht, daß dem Vorschub geleistet wird, aber bei einem Kaufpreis, der bei 500 Euro liegt, da kann ich mir nicht vorstellen, daß da täglich gemistet und dick und sauber eingestreut wird und das Fohlen, welches mit Milchpulver aufgezogen wurde und demzufolge schon damit Mehrkosten verursachte, mit Aufzuchtfutter satt wird und auch regelmäßig Wurmkuren erhält. Vielleicht tue ich dem Händler ja auch unrecht und wenn ich die Adresse bekomme, dann fahre ich da gerne mal hin und lasse mich überzeugen, daß er saubere Boxen und duftendes Heu als Standart für seine Pferde sieht, denn Bremen ist ja nicht weit, aber bislang war ich meistens eher entsetzt, wie Fohlenaufzucht mit finanziellem Gewinn verknüpft wird.

Zugegeben, so gerechnet und ohne große Investitionen liegt in den 500 Euro Verkaufspreis vielleicht auch noch ein Gewinn, aber ganz ehrlich, wenn ich um der Pferde willen züchte, dann möchte ich meinem Fohlen gerne im ersten halben Jahr eine Grundlage fürs Leben geben, die ihm eine realistische Chance einräumt, daß er auch mit 8 Jahren bei vernünftiger reiterlicher Ausbildung noch gesund ist und keine Gewinnoptimierung betreiben, die vielleicht zu Lasten der Gesundheit des Pferdekindes geht und darum habe ich beim Verkauf eines Fohlens auch noch nie so viel verdient, wenn ich nicht sowieso drauflegte, daß ich hätte Dollarzeichen in die Augen bekommen können.

Und meine "Gebärmaschine" Zauberglück schenkte uns in sieben Zuchtjahren doch immerhin 3 Fohlen, während wir Burgfee 14 jährig kauften und sie uns 10 Jahre lang mit ihrer Anwesenheit erfreute, ohne daß sie tragend wurde und trotzdem sind sie beide immer gut gefüttert und versorgt worden.

Burgi mussten wir im Jahr 2004 von ihren Altersbeschwerden erlösen und das "Glück" ist momentan tragend. Sollte sie wider Erwarten noch resorbieren, dann schicken wir trotzdem nicht als Grubenpony ins Bergwerk, sondern werden sie, wie in den letzten 10 Jahren ihr Dolce Vita geniessen lassen. Bis auf drei Monate Anreiten hat sie nämlich unter dem Sattel auch noch nichts Weltbewegendes geleistet. Im Gegensatz zu meiner Flora, die schon Sporterfolge hatte und 2. in der Leistungsprüfung war, jedoch von 4 Fohlen nur zwei lebend zur Welt brachte.

Wer also nun noch annimmt, daß wir unsere Stuten aus rein wirtschaftlichen Gründen und zur Vermehrung unseres unsäglich großen Vermögens halten und besamen, den muß ich in jeder Hinsicht enttäuschen, denn leider trugen sie bislang nur zum Geldschwund bei ... und werden trotzdem geliebt.

Sollte ich trotzdem das große Glück haben, daß unser Don Sambuco in Oldenburg gekört wird und vielleicht für gutes Geld über den großen Teich versteigert wird, dann befürchte ich, daß mein Mann im letzten Moment dann doch noch einen Rückzieher macht und seinen "Buggi" zurücksteigert, weil er ihn doch nicht so weit weg schicken kann, wo sein Herrchen ihm die Möhrchen nicht mehr nanoklein schnibbelt - so wie er das mag.

Vom kommerziell geführten Zuchtbetrieb sind wir halt doch noch weit entfernt, auch wenn wir für unsere Pferde Papiere haben und sie nicht für 500 Euro verscherbeln.

LG
Sabine


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Geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterläßt
Antoine De Saint-Exupéry

Lajana13 Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.063

27.08.2006 09:17
#18 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten




Strahlemann ist echt richtig losgegangen, endlich wieder, Dank Ingrid und Maarten. Die Bereiter vorher hatten echt,...
Gut, mal wieder viel Geld losgeworden aber das war echt sooooo Genial!

Die anderen Schecken waren Sanyo, der gestern schon gar nicht mehr gekommen ist, Samico F , und Rainbow - boy ??



Scheckenfreund ( Gast )
Beiträge:

27.08.2006 11:00
#19 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Wird wohl Rainboy (von Rainbow) gewesen sein von der Familie Mair, denn Rainbow wohnt ja schon länger in den USA und ist in Rente...

LG
Sabrina
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Das mir das Pferd das Liebste sei,
sagst du o Mensch sei Sünde?
Das Pferd blieb mir im Sturme treu
der Mensch nicht mal im Winde.
Unbekannt

Lajana13 Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.063

27.08.2006 11:40
#20 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten


Sunnymama22 ( Gast )
Beiträge:

08.09.2006 22:55
#21 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten
EDITIERT VOM BÖSEN ADMIN! Und wenn hier nicht sofort auf einem annehmbaren Level gepostet wird - kommt das Thema ganz weg. Kapiert?
Gruß vom bösen Admin.



für uns ist wie gesagt die qualität der fohlen die bei diesem hengst kommen lieber,als von einen staats-prämierten mehrfach gekörten decker. Aktzeptiere das es welche gibt die einfach privat züchten
und auch wenn er nur zweite klasse ist,seine fohlen haben einen sauberen karakter und sind gesund.
und einen Dna test werden bzw brauchen wir nicht machen weil ich sein wort habe das es die eltern sind,und ich mich darauf verlassen kannn da ich wie gesagt schon seit 12 jahren mit ihm zutun habe und es bis jetzt immer
1a tiere waren die ich von ihm bekam.
ein beispiel: ich hatte mir eine Holsteiner zucht stute in rendsburg gekauft(für damals 4800 DM)
mit Papiere und allen drum und dran
sie war von einer züchterin die auch gross bekannt ist.
die stute wurde mir als
verlade fromm
schmiedefromm
geländesicher
ruhig
kinderlieb ect.ect verkauft
wie der schein doch trüge kann
der proberitt war zwar angenehm aber schon ein bisschen ruhig(zuruhig)
auch als sie geliefert wurde war sie schön ruhig
was sich aber nach 2 tagen wiederlegte.
ich gab ihr 14 tage eingewöhnungsphase
nach 14 tagen wollte ich nur als handpferd mit ihr raus.
es ging nicht
an der strasse steigen
nervös bis zu geht nicht mehr ect ect
dann habe ich versucht sie zureiten
nach dem 13 sturz vom pferd musste ich mich entscheiden
sie in profi beritt zu geben
der letzte sturz verursacht eine absplitterung am lendenwirbel
auch die bereiterin hatte ihre probleme
so hollte ich den rat meiner tierärztin ein
nach einer blutuntersuchung(die nicht gerade billig war und die durch die fach uni hannover ausgeführt wurde)
Stellt man fest das sich ein beruhigungs mittel immer noch im tier nachwiesen liess.
sie war unreitbar.
hab sie wieder verkauft mit verlust aber in gute hände wo sie noch heute vor einer kutsche geht
der neue besi hat 1 jahr gebracuht sie auszubilden da diese pferd ROH war
soviel zum thema züchter und ihre pferde.
halte dir doch mal vor augen das dr. r.v.witt. der ja so schlecht ist
woll gemerkt ein Elvis sohn ist der heute noch hohe nachkommen hat
siehe hengstliste dieses jahr(das müsstest du ja eigendlich wissen) kannst du dann auch gleich allen leuten die in irgend einer art und weise einen nachkommenvon elvis haben ,sagen sie haben müll im stall stehen.

MFG
SUnnypapa32
http://www.petolino.siteboard.de

Lajana13 Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.063

08.09.2006 23:16
#22 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Auch hier ... Du kennst sie doch gar nicht!
Und umso öfter ich mir das durchlese, frage ich mich wo dein Problem liegt??
Deine Frau hat um Rat gebeten, den hat sie bekommen.
Das passt euch nicht und jetzt feindet ihr hier Sabine an, zumal das Thema doch echt abgeschlossen war!?

Brandstifter??

Es hat hier jeder ( Auch Sabine) verstanden, das ihr mit euren Pferden ohne Papier glücklich seid! Und jetzt akzeptierst DU das wir und Sabine und alle anderen die darauf wert legen, glücklich mit unseren Pferden mit Papier sind!!

Du kennst hier ja scheinbar niemanden Persöhnlich, woher willst DU wissen, dass hier irgendjemand auf seinen Fohlen sitzenbleibt??

Und was soll denn diese Geschichte mit dem Pferd mit Papier, als ob alle Züchter besche... würden!

Sorry aber voll am Thema vorbei, du scheinst dich verlaufen zu haben!


Phar Offline

Bundeschampion/ess


Beiträge: 179

09.09.2006 11:20
#23 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Moin-moin und erstmal ein herzliches Willkommen an Sunnypapa!!!
Ich denke..und da spreche ich wohl für mehrere hier aus dem Forum..dass ich Sabine nicht in Schutz nehmen brauch...Sabine kann sich hier gut selber schützen!
Was mir aber ganz gehörig auf den Keks geht, ist, dass Sabine sich die Finger wund tippt und der Sunnymama erklärt, was es mit HB´s auf sich hat, wieso, weshalb die Hengste wie und wo eingetragen werden und mit keiner Art ein böses Wort verliert und du, lieber Sunnypapa, hier einen Beitrag schreibst, der unter die Gürtellinie gehen soll!!??Ich frage mich, warum ihr beide euch "angegriffen" fühlt....ihr zieht euer Ding durch, was hier keiner beanstandet und so fände ich es nur gerecht, wenn ihr beiden auch die Meinung anderer akzeptiert.Dies hier ist ein Diskussionsforum und in Diskussionen werden immer verschiedene Meinungen vertreten!!!
Sanna
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Die Pferde haben mehr Spass an den Menschen als diese an den Pferden, weil der Mensch offenkundig die komischere der beiden Kreaturen ist.

forsthof-antaris Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.351

09.09.2006 14:25
#24 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Jenny und Sanna,

Danke.

Und an die Sunnyfamilie: Ich hatte Euch gebeten mir per PN die Adresse des Züchters zu geben, damit ich für mich beurteilen kann, ob die Pferde verantwortungsvoll gezüchtet und gehalten und vermarktet werden, denn auch wenn Ihr mir das unterstellt, ich habe bislang nur eine hypothetische Meinung dazu und lasse mich sehr gerne überzeugen, daß ich unrecht habe.

Im Gegenzug lade ich Euch aber ein, uns zu besuchen, damit Ihr für Euch beurteilen könnt, ob wir unser Stuten als Gebärmaschinen missbrauchen oder unsere Nachzucht zum Schlachter fahren, nachdem wir - wie bei Pinselchen 900 Euro TA-Kosten investierten - und 16 Tage um sein Leben kämpften und ihn mit Fohlenaufzuchtfutter und Hämolytan, sowie Mega Base Junior versorgten. Natürlich dürft ihr auch unsere Jungpferde sehen und Euch auf einen Hengst setzten, um zu beurteilen, ob wir uns zu wenig Zeit nehmen, die Pferde solide auszubilden.

Unsere 14 jährige Tochter bringt, wenn sie Zeit hat, die jungen Hengste mit rein und raus und unsere Fohlen haben alle schon beim Schmied die Hüfchen zeigen dürfen und sind teilweise leicht korrigiert worden. Sie gehen brav am Halfter, lassen sich von einer Person entwurmen, ohne daß man sie festhalten muss und kommen, sobald sie uns sehen, um gestreichelt zu werden oder ein Möhrchen abzuholen.

Ich erwarte also Euren Terminvorschlag, damit Ihr wirklich beurteilen könnt, ob Eure Meinung gerechtfertigt ist und würde mich freuen, wenn ich Euren Züchter bald besuchen darf, damit auch ich meine Meinung objektiv formulieren kann.

Es tut mir leid, wenn Ihr schlechte Erfahrungen mit der unreitbaren Stute gemacht habt, aber nur weil ein Züchter Euch betrogen und belogen hat, machen das nicht alle. Ich wäre bei dem Preis der Stute vermutlich schon skeptisch geworden und bei jeder AKU werden bei uns Blutproben gezogen - auch ohne begründeten Dopingverdacht.

Und ich möchte betonen, daß ich nichts gegen Elvis habe, denn er stand als Deckhengst auf dem Forsthof und sein Sohn Excalibur war ebenfalls als Vererber bei uns tätig. Von Elvis Vater Karabin hatte ich sogar mehrere Nachkommen. Ich vermute also, dass ich schon begründet beurteilen kann, wie sich die Zuchtpferde dieser Hengstlinie vererbten.

Ob es mir zusteht, hier im Forum über Zuchtthemen zu referieren, das entscheide nicht ich, sondern die Mitglieder des Forums. Allerdings möchte ich auch hier anmerken, daß ich die erste Zuchtstute besamen ließ, als Sunnymama geboren wurde ...

Alter ist nicht immer ein Vorteil, aber es bringt zumindest ein Stück Reife und Lebenserfahrung mit sich. Als junger Mensch kann man davon profitieren, indem man zuhört und lernt, oder man ist ignorant und bleibt auf seinem Niveau.

Das entscheidet jeder für sich.

LG
Sabine




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Geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterläßt
Antoine De Saint-Exupéry

FINN_98 ( gelöscht )
Beiträge:

29.04.2011 22:05
#25 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Hat der Pferdezüchter Hermann Renneke auch eine Homepage weil er ist der Züchter von meinem Pferd ??

Uschi Offline

Forum-Verdienstkreuz Silber

Beiträge: 1.643

29.04.2011 22:28
#26 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Hey, Susen!!
Wo bist Du denn Zuhause? Ich komme aus Nähe von Kassel.

FINN_98 ( gelöscht )
Beiträge:

29.04.2011 22:43
#27 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Ich bin mal auf dem Reiterhof Ullrich geritten jetz aber reite und wohne ich bei eschwege

FINN_98 ( gelöscht )
Beiträge:

29.04.2011 22:45
#28 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Ich möchte eigentlich nur wissen wo mein Pferd herkommt und wie die Eltern aussehen

WhyNot Ponys Offline

Staatsprämie


Beiträge: 681

30.04.2011 09:09
#29 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

Als Mitglied der 7.Georgia Cavalry möchte ich mich für die verbalen Entgleisungen der Sunnyfamilie entschuldigen - bitte nicht alle Reenactor in einen Sack stecken - die meisten von uns können lesen und das Gelesene auch umsetzen.

Darum, Sabine - wir züchten zwar "nur" Ponys, aber unser Zuchtgedanke entspricht dem deinen --- nur das Stockmaß ist niedriger.

@Finn

wenn du uns die Namen der Pferdeeltern gibst, können wir dir wahrscheinlich weiter helfen.

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Save earth - it´s the only planet with chocolate -
and a balanced diet means chocolate in both hands!

Pax Offline

Staatsprämie


Beiträge: 817

30.04.2011 16:49
#30 RE: Wer kennt "Dr. Rico Wittmark" Zitat · Antworten

@WhyNot, finde ich gut, aber guck mal aufs Datum, ich denke der Streit ist verjährt und keiner der beiden Parteien mehr aktiv im Forum

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