Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Herzlich Willkommen im Pintoforum

Herzlich Willkommen im Forum der Pintofreunde!

Dieses Forum soll allen Pintofreunden eine Möglichkeit bieten, sich zu treffen und auszutauschen.Wir wünschen viel Spaß dabei!
Wir bitten alle User dieses Forums die üblichen Regeln des guten Miteinanders einzuhalten. Ansonsten wird konsequent gelöscht.
Über den Button "Beiträge der letzten Tage" erhalten sie eine Übersicht der aktuellen Beiträge.
Als Gast haben Sie nur verminderte Leserechte. Melden Sie sich daher an und vervollständigen Sie unbedingt ihr Profil. Erst dann können Sie an Diskussionen teilhaben,
lesen und beachten Sie unsere Info + Regeln zum Forum ,dort wird auch Ihre Gruppenzuordnung nebst Rechten erklärt.


Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 2.167 mal aufgerufen
 Fragen und Diskussionbeiträge zum Thema Fütterung beim Pferd
Seiten 1 | 2
belana Offline

Elite

Beiträge: 401

10.09.2009 22:03
#16 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

Wenn ich meinen Pferdis ein Kleines bisschen Pflanzenöl zufüttere dann bestimmt nicht wegen dem Gewicht, sondern weil das für das Allgemeinbefinden meiner Erfahrung nach sehr gut ist. Ich füttere auch nur ca. 10 ml am Tag und das nur im Winter und im Fellwechsel. Meine alte Kaltblutstute war z.B. immer schon sehr schwerfutterig da kann man eben nur das beste Futter anbieten und gewisse Magerkeiten im Erscheinungsbild muss man eben in Kauf nehmen bei solchen Pferden. Am besten ist immer das man das gute Verhalten der Tiere im Auge hat, und wenn Sich in der Arbeit mit Ihnen Komplikationen wie Schwäche in der Leistung oder ähnliches zeigen, dann kann es auf einen Fütterungsfehler hinweisen. Gerade ältere Pferde reagieren oft sehr Langsam auf Defizite in der Fütterung habe ich festgestellt. Da muss man schon gut aufpassen, dass man ihnen immer das gibt was sie brauchen. Gerade bei alten, gut ausgebildeten Pferden wie meiner liebsten und besten
Tinka (Süddeutsches Kaltblut 18 Jahre) habe ich in letzter Zeit kleinere Leistungsschwächen bemerkt zum Beispiel beim Heimfahren Kurz vor dem Nachhausekommen ein gewisses Nachlassen der Zugleistung im Gespann mit der jüngeren Stute. Das zurückhaltende Verhalten gerade kurz vor dem Heimkommen wäre bei Ihr noch vor einem Jahr vollkommen unmöglich gewesen, da Sie immer ein absolutes Arbeitstier war und immer das Gespann vorausgetrieben und geleitet hat. Somit muss ich wenn ich viel einspanne auch dieser Stute entsprechend Kraftfutter geben. Da ich nicht mehr auf Turniere gehe, beschränke ich mich dabei auf nötige, Partiell eingesetzte Haferrationen und ein wenig Bruchmais. Leckstein , Weide satt und ausreichend gutes Heu natürlich vorrausgesetzt.
L.G.Rita

belana

amaretto ( gelöscht )
Beiträge:

11.09.2009 13:16
#17 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

Wie schon gesagt ist Öl eigentlich auch nicht dazu da als Kraftfutterersatz gegeben zu werden,genau wie im übrigen auch Mais!ist Öl fürs Pferd schwer verdaulich.Bei Gaben von mehr als einem halben Liter muss dies ganz langsam und kontinuirlich gesteigert werden.Da es sooviele verschiedene Möglichkeiten gibt ein Pferd zufüttern würd ich dann lieber was wählen was eben besser fürs Pferd ist.Mais selber sollte man nie ganz verfüttern-auch da würd ich dann lieber Maisflocken geben-ist natürlich auch teurer so ein Sack...
Ich würde beim alten Pferd erstmal versuchen Heucobs zuzufüttern-das ist wesenlich nahrhafter noch als normales Heu,zusätzlich natürlich ausreichend Heu und Stroh und "Senioren"kraftfutter sofern man nicht nur hafer füttert.Oder halt zum Hafter zusätzlich Mineralfutter.Vielleicht zum Winter hin auch die Weideintervalle kürzer halten,die Weiden sind eh abgegrast-da können mäkelige Pferde lieber nur paar Stunden raus und dann in die Box.Auch haben viele ja momentan Probleme mit Fellwechsel und werden wenn nicht zusätzlich Mineralfutter gefüttert wird etwas mäkeliger.Leinsamen kann man gut im Fekllwechsel füttern-aber eigentlich kein dickmacher-solte auch in Massen gefüttert werden und auch nur gut eingeweicht.

Thomas Kranz Offline

ADMIN


Beiträge: 330

24.11.2009 06:11
#18 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

Wenn Pferde in Rente gehen.

Pferde die ätler werden, bedürfen einer besonderen Fürsorge.

Bei jungen Pferden entspricht ein Lebensjahr ungefähr 3,5 Jahre in einem Menschenleben. Dieser Faktor ändert sich mit zunehmendem Alter. Bei einem 20 Jahre und älterem Pferd verwendet man als Umrechnungsfaktor für jedes Pferdelebensjahr ungefähr 3 „Menschenjahre“. Somit könnte man ein 20 Jahre altes Pferd mit einem Menschen von 60 Jahren vergleichen. Oftmals aber stellen wir fest, dass unsere Pferde im Gegensatz zu uns Menschen bereits mit 20 als „Gnadenbrotpferde“ ihre letzten Jahre fristen. Viele Pferde haben bereits chronische Gelenk- oder Atemwegsbeschwerden. Somit wird deutlich, dass die Belastung im Sport und die Haltung der Pferde deutlichere Spuren hinterlassen, als es uns lieb ist. Andere Pferde sind noch mit 20 freudig unter dem Sattel und welcher Besitzer möchte nicht den voranschreitenden zellzerstörenden Alterungsprozess, der bei vielen Pferden schon mit 14 – 17 Jahren einsetzt, so lange als irgend möglich hinauszögern. Unter Beachtung einiger Grundsätze können alte Pferde dem Besitzer noch lange Freude bereiten.

Am Aussehen können wir erkennen, dass ein Pferd alt wird. Langsam beginnt sich der Rücken zu senken und der Widerrist steht hervor. Die Muskulatur nimmt ab und die Haut wird schlaffer. Die Augen der Pferde fangen an sich zu trüben und oberhalb der Augen bildet sich langsam ein tiefes Loch. Das Fell beginnt zunächst überwiegend am Kopf, um die Augen, am Maul und auf der Stirn stichelhaarig bis grau zu werden. Der Fellwechsel gestaltet sich zunehmend schwieriger. Die Zähne stehen weit vor und mit den Jahren verlieren Pferde oft auch Zähne. Dies beeinträchtigt die Futterverwertung und Verdauung. Koliken, Kotwasser und Durchfall sind oft die Folge. All diese Veränderungen bedeuten, dass das Pferd in die Jahre kommt und auch die Anfälligkeit für Krankheiten auf Grund des „gealterten Immunsystems“ steigt. Auch werden alte Pferde länger brauchen, um sich von einer Krankheit oder Verletzung zu erholen.

Neben der regelmäßigen Zahnkontrolle und Entwurmung sollte der Pferdebesitzer seinem Pferd ausreichenden Schutz und Wärme insbesondere in der kalten Jahreszeit bieten. Pferde im höheren Alter verlieren oft ihre Rangstellung in der Herde und sollten daher einen Futterplatz bereitbestellt bekommen, der ihnen Gelegenheit bietet ihrer verlangsamten Futteraufnahme gerecht zu werden. Aufgrund des Muskelabbaues ist angemessene Bewegung das A und O um Sehnen und Bänder elastisch zu halten.

Da alte Pferde einen bedeutend höheren Bedarf an Nährstoffen haben und ihr Futter und Zusätze schlechter verwerten, muss die Art und Menge der zugeführten Nahrung auf die Verhältnisse angepasst werden. Auch tragen Veränderung im Hormonhaushalt und der verlangsamte Stoffwechsel dazu bei, dass das Futter schlechter verdaut und aufgenommen werden kann. In der Bereitstellung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sollte auf eine möglichst natürliche und gut verwertbare Form geachtet werden. Vermeiden Sie Pelletierungen (Pferde sind Pflanzenfresser und daher grundsätzlich nicht auf Pellets eingestellt), denn diese können meist nur sehr schlecht aufgeschlossen werden und sind für den Pferdedarm nicht optimal. Daher sollte regelmäßig ein ausgewogenes Mineralfutter mit hohem Anteil an pflanzlichen Zusatzstoffen, leicht verfügbaren und organischen Komplexverbindungen und Kräutern zugeführt werden.

Da ältere Pferde mit einer altersbedingten Beeinträchtigung der Verwertung einzelner Zusätze regieren, kann es zu Mangelerscheinungen, Überschüssen und Inbalancen einiger Stoffe kommen. Deshalb sollte die Grundversorgung der Nährstoffe immer kombiniert zur Verfügung gestellt werden. Praktische Mineralfuttermischung speziell für alte Pferde oder Mischfuttermischungen mit anteiligen pelletierten Mineralstoffen kommen daher weniger in Betracht. Die Grundversorgung kann problemlos mit einem guten Mineralfutter gewährleistet werden. Diese sollte mengenmäßig aber nicht höher liegen als die für ein gesundes Pferd im normalen Alter. Der weitere erhöhte Bedarf sollte darüber hinaus über Kräutermischungen, Samen, Früchte und Öle bereitgestellt werden. Zum einen enthalten diese wichtige natürlich verwertbare native Inhaltstoffe und zum anderen werden so Inbalancen einzelner Stoffe vermieden.

Kräutermischungen unterscheiden sich sehr in ihrer Qualität und Zusammensetzung. Einen sinnvollen Überblick über den Nutzen und den Gefahren einzelner Kräuter und deren Wirkung beschafft man sich am sinnvollsten bei einem erfahrenen Ernährungsberater für Pferde. Hier macht es Sinn diese Mischungen den jahreszeitlichen und gesundheitlichen Begebenheiten anzupassen und zu wechseln, sowie auf Mischungen aus kontrolliertem Anbau zurückzugreifen. (Oft sind Kräuter oder Kräutermischungen mit Pestiziden, Schwermetallen oder Konservierungsmitteln stark belastet. In manchen Mischungen befinden sich nur Nebenerzeugnisse – also die Überbleibsel aus einer Produktion oder der angenehm, durch ätherische Öle zugeführte Geruch in einem Mischfutter suggeriert einen hohen Kräuteranteil). Hilfreich ist hier immer auch einen Fachmann der Pferdeernährung mit der Erstellung eines individuellen Ernährungsplans zu beauftragen.

Zusätzlich hat sich bei alten Pferden der Einsatz von Ölen sehr bewährt. Als Gesamtration können bedenkenlos bis zu 500 ml pro Tag als proteinloser Energielieferant zur Verfügung gestellt werden. Beachtet werden sollte aber dabei, dass höchstens 100 ml pro Mahlzeit „verdaut“ werden können. Öle lassen sich sehr leicht mit einem Mischfutter, Mash oder eingeweichten unmelassierten Rübenschnitzeln oder Heucobs verabreichen. Öle sollten qualitativ hochwertig und kaltgepresst sein, da sie nur dann über einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Anteil Fettsäuren wie Linolsäure und Linolensäure verfügen. Darüber hinaus verbindet man mit diesen Ölen die Eigenschaft sich in entzündungshemmende Gewebshormone umwandeln zu können. Diese Hormone verhindern die Ausschüttung von allergiefördernder Histamine und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass insbesondere die Omgea-3-Fettsäuren ALA, EPA und DHA auch auf molekularer Ebene auf das Krankheitsgeschehen im Gelenk positiv einwirken.

Neben schmackhaftem, staubfreiem und nicht zu spät geerntetem Heu, welches als Basisfutter mit mindestens 1,5 – 2 kg / 100 kg LM auf 4 bis 5 Portionen verteilt zur Verfügung gestellt werden sollte, kann bzw. sollte auch ein gutes Mischfutter natürlichen Ursprungs zur Verfügung stehen. Darauf zu achten ist aber, dass das Verhältnis von Energie und verdaulichem Protein nicht zu hoch wird, da ein Proteinüberschuss die Organe Leber und Niere stark belastet. Gerade aber diesen Organen sollte neben der Lunge, bei alten Pferden, höhere Aufmerksamkeit zu Teil werden. Das Getreide oder der Mais sollte auf jeden Fall aufgeschlossen in den Futtertrog.

Jede Futterumstellung sollte langsam über einen Zeitraum von 5 bis 10 Tagen erfolgen. Unbedingt ist darauf zu achten, dass das Pferd regelmäßig und ungehindert an eine Wasserstelle kann. Gerade alte Pferde trocknen sehr schnell aus und neigen auf Grund von Wassermangel sehr schnell zu lebensbedrohlichen Koliken. Pferde mit Zahnproblemen sollten eingeweichtes Futter oder Mash gefüttert werden.

Besonders alte Pferde zeigen krankhafte Veränderungen in der Leber oder Niere. Dadurch können diese Organe ihre Funktionen oft nicht mehr richtig erfüllen. Anfänglich nehmen die Pferde ab und verlieren dann an Appetit (ggf. Mangel an Vitamin B 12). Wer sein Pferd lange Jahre verantwortungsvoll und tiergerecht halten und versorgen möchte, sollte seinem Pferd eine optimale Pflege gönnen. Als verantwortungsvoller Besitzer muss aber auch erkannt werden, ab wann das Pferd keine Freude mehr am Leben hat. Deshalb bleibt irgendwann auch die schmerzliche Entscheidung, das Pferd einschläfern zu lassen, nicht aus. Fachgerechte Haltung, Gesundheitsvorsorge, Pflege und Fütterung bewirken aber, dass Pferde gesünder alt werden können und somit Pferde mit ihren Besitzern bis in das hohe Alter hinein noch viele schöne Momente erleben können.

Nachfolgende Futterergänzungen sind gerade auch im Einsatz bei alten Pferden sehr hilfreich. (Einen genauen Ernährungsplan stellt Ihnen NHC gerne unter Berücksichtigung des Alter, der Haltung, des Gesundheitszustandes und der Jahreszeit zusammen.):

NHC Mineral Plus (als optimale Basisversorgung) http://www.natural-horse-care.com/mineral-plus.html

NHC Omega Balance Öl (hochwertige Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren) http://www.natural-horse-care.com/omega-balance-oel.html

NHC CHIA-Plus (reich an nativen essentiellen Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren, nativen Mineralstoffen und Vitaminen und Schleimstoffen für ältere oder kranke Pferde) http://www.natural-horse-care.com/chia-p...-leinsamen.html

NutriScience ArthriAid (Zur Erhaltung der Beweglichkeit) http://www.natural-horse-care.com/arthro...triscience.html

PerNaturam Kräutermischungen (je nach Saison: Klostergarten, Lüneburger Kräuter, Waldweide usw.) http://www.natural-horse-care.com/kraeutermischungen.html

EQUIPUR renal (Nierenfunktion) http://www.natural-horse-care.com/equipur-renal.html

EQUIPUR metabol (Leberfunktion) http://www.natural-horse-care.com/equipur-metabol.html

Gladiator Plus (Leberfunktion, Immunsystem) http://www.natural-horse-care.com/gladiator-plus-pferd.html

Copyright Nov.2009 Thomas Kranz

schaut doch mal vorbei:
http://www.natural-horse-care.com

Pax Offline

Staatsprämie


Beiträge: 817

24.11.2009 09:15
#19 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

Danke für den tollen Text, dann lieg ich mit meiner Fütterung für meinen Oldie ja richtig, der ist übrigens topfit bis auf den altersbedingten leichten Senkrücken. Er bekommt viel Heu, Hafer mit Kräutermineralfutter und mehrmals die Woche einen Schuss Leinöl übers Futter.

madonna Offline

Staatsprämienanwärter/in

Beiträge: 570

24.11.2009 11:15
#20 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

Wir füttern unseren "alten"

Hafer, Pellets,Gerste, Mineralfutter und einen Schuss Öl(ca. 10ml) und halt Äpfel oder Möhren und ganz wichtig Heu satt.

stehen gut im Lack und sind sonst Topfit. Wobei die einen Stute vom Herbst zum Winter immer ein wenig abbaut.

LG

saar-hengste Offline

Staatsprämie


Beiträge: 639

24.11.2009 14:38
#21 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

Malzbier, Maisflocken und Heucobs sind eigentlich optimal
füttern wir auch nach Klinik, Krankheit oder eben den Dünnen... auch den Blütern

www.saar-hengste.com

Blue Eye´s ( gelöscht )
Beiträge:

28.11.2009 12:10
#22 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

In Antwort auf:
Heucobs, Luzerne/Alfalfa, Rübenschnitzel, Reis-Kleie, Sojaschrot...
Evtl. Maissilage?

Schau mal bei ...... nach!
Ne´Bekannte hat immer dies hier gefüttert und ihre Pferde sehen top
aus, auch nach einem 80km Distanzritt wie aus dem Eigepellt:
......
Sie hat mir für mein Hotti auch die Reis-Kleie empfohlen!
Infos hier:
........
........

Von den beiden angegebenen Futtersorten wird nur eine geringe
Menge benötigt und man soll einen Top-Erfolg damit erziehlen!

...will ich mal hoffen, bei dem Preis...



lg sille



Bitte keine Werbelinks. Gerne kann auf gewerbliche Seiten verwiesen werden, wenn auch inhaltlich auf den Thread eingegangen wird. Ein reiner Werbeblock ist unerwünscht.

Gruß Thomas
Admin

Maggi Offline

Bundeschampion/ess


Beiträge: 132

28.11.2009 17:00
#23 RE: Fütterung von alten Pferden Zitat · antworten

Warum kein Rapsöl? Kenne Züchter die ihren Pferden einen Schuß Rapsöl
zum Futter geben. Denen geht es allen noch gut.

Seiten 1 | 2
 Sprung  



> Bilder hochladen,hier!!<