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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 859 mal aufgerufen
 Fragen und Diskussionsbeiträge zum Thema Gesundheit beim Pferd
Seiten 1 | 2
Apanatschi Offline

Moderatorin


Beiträge: 339

05.09.2008 22:19
Mal ne Frage... Zitat · antworten

Hallo erstmals,

wie ja einige schon mitbekommen haben, habe ich eine kranke Stute um die ich seit einem Jahr kämpfe. Seit etwa einer Woche habe ich den Kampf aufgegeben und sie bekommt jetzt noch für einen Monat Buttercoletin und wird dann in eine schönere Welt entlassen.

Gestern hat mir die Stallbesitzerin erklärt, dass sei charakterlos von mir und ich muss weiter um sie kämpfen, weil auf die Weide kann man sie dann bestimmt stellen. Ich hab mir erst vor kurzem anhören müssen, ich sei ein Mörder...nun möchte ich bitte eure Meinung dazu hören!

Meine Stute, wurde heuer im Mai 12! Zu ihrer Vorgeschichte kann ich leider nicht allzuviel sagen, schon Grundrisse, aber nichts besonderes...wurde mit 5 Jahren von mir dressurmäßig langsam angeritten, weil sie eben eine langsame war und nicht so schnell begriff. Der damaligen Besitzerin ging das zu langsam, als ich mal in den Stall kam wurde gerade mega mit ihr gearbeitet und mein Stütlein war total überfordert.
Kam dann auf ne Koppel weil sie so viel lahmte mit 8...kam mit 10 zurück, dann wurde eine Neurektomie gemacht auf dem lahmenden Bein, meien Maus ging dann 1 Jahr gerade. Als sie wieder begann zu lahmen wurde sie vermietet und weiter geritten...mit 11 hab ich sie damals gekauft.

Nun, nachdem ich 8 TA da hatte in einem Jahr und viele viele tausend Euro in sie gesteckt habe, gebe ich auf. Das Ergebnis des letzten TA.Besuches: sie ist auf 3 beinen lahm. rechts hinten hat sie sich vor jahren das knie zertrümmert, aber damit kann sie leben...lahmt zwar, aber daran hat sie sich anscheined gewöhnt. So nun zum komplizierten Teil...links und rechts vorne stockelahm. Nikita hat rechts vorne eine Strahlbeinfraktur, links vorne einen mega hufabszess, der zwar offen ist aber nicht besser wird. Links und rechts pulsierende Gelenke, alles furchtbar schmerzempfindlich, und die Neurektomie die damals gemacht wurde, entwickelt sich nicht grad positiv weiter...nun kam eben erneut dazu Huf bzw. Strahlkrebs.
Ich hab gesagt, ich stopf sie jetzt einen Monat voll mit Butter, sodass sie schmerzfrei ein schönes Ende hat und lasse sie Ende September/Anfang Oktober einschläfern.

Die einzige Möglichkeit wäre, den Strahlkrebs operativ zu entfernen, danach links und rechts vorne eine neue Neurektomie machen und danach Glück haben und evtl. kann man sie dann auf eine Koppel stellen...und dabei fühlt sie sich nichtmal wohl.

Nun, ich will nicht, dass sie leidet...und deswegen würde ich sie gerne einschläfern lassen...mein TA hat gemeint, er würde es verstehen, wenn auch nicht befürworten!

Sie ist ein lebensfrohes Pferd, trabt auf die Koppel...galoppiert drüber...und geht stockelahm wieder nach Hause... :( ich weiß einfach nicht...aber ich war bis 2 monaten noch lehrling bzw. azubi...ich hab auch das geld leider gar nicht :(

Seht ihr das falsch, sie zu erlösen? Ich finde, es ist das einzig Richtige was noch zu tun bleibt :(

kyra-lynn Offline

Elite


Beiträge: 377

05.09.2008 22:40
#2 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Naja, wenn Dein Pferd nicht mehr schmerzfrei ohne Medikamente laufen kann, dann denke ich schon, dass sich ein Lauftier wie das Pferd quält und ich ziehe meinen Hut vor Dir, dass Du so vernünftig und reell denkst.
Ein Tierarzt rät selten zum Einschläfern eines Tieres, was auch verständlich ist, schließlich lebt er von diesen. Ich habe mal in einer Tierklinik gearbeitet, da hatte der Chef das Credo "An einem toten Tier verdiene ich nichts".
Ich hoffe, dass Dein TA nicht so denkt, aber realistisch gesehen gibt es für Dein Pferd auch keine Heilungschancen mehr.
Deine Stallbesitzerin muss sich u.U. auch um neue Boxenmieter kümmern. Wer da charakterlos ist mag ich jetzt nicht näher ausführen.

Trabbi Offline

Staatsprämie


Beiträge: 980

06.09.2008 09:12
#3 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Ich würde sie auch erlösen,denn auch wenn sie sich scheinbar
an das Lahmsein gewöhnt hat,ist das für das Fluchttier Pferd
kein haltbarer Zustand.Außerdem ist sie noch zu jung,um den
Rest ihres Lebens über die Weide zu humpeln.
Ich habe auch vor einigen Wochen beschlossen Trabbi Ende des
Sommers zu erlösen,weil sie sich nicht mehr hinlegen konnte
und hinten lahmte.Der Tierazt sagte,da kann man nichts mehr
machen,ist halt altersbedingt (sie hat Arthrose).
Aber Trabbi erlebt gerade ihren zweiten Frühling.Sie wälzt
sich wieder mit Begeisterung im Dreck und trabt lahmfrei über
die Wiese,so daß ich meine Entscheidung erstmal rückgängig
gemacht habe.Aber wenn sich ihr Zustand wieder so verschlechtert,
werde ich sie erlösen.
Man sollte kein schlechtes Gewissen haben,ein leidendes Pferd
zu erlösen,denn die Herde ist noch viel grausamer zu einem
kranken Pferd,sie werden regelrecht ausgegrenzt.
Wünsche dir Kraft für deinen Weg.
LG
Tanja

Angelgangster Offline

Eliteanwärter/in

Beiträge: 213

06.09.2008 11:18
#4 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Da kann ich nur zustimmen!Ich habe das gerade hinterm mir.War mir erst auch nicht sicher aber nun bin ich dankbar das ich so gehandelt habe .Gerade dann wenn ich Pferde sehe die humpeln.Bin ich froh das was ich meinem Pferd versprochen habe zu machen!Es nicht leiden zu lassen.
ich denk an dich
Gruss Anja

mibima Offline

Bundeschampion/ess

Beiträge: 144

06.09.2008 12:23
#5 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

[quote="Apanatschi"]

wie ja einige schon mitbekommen haben, habe ich eine kranke Stute um die ich seit einem Jahr kämpfe. Seit etwa einer Woche habe ich den Kampf aufgegeben und sie bekommt jetzt noch für einen Monat Buttercoletin und wird dann in eine schönere Welt entlassen.

Ich hab gesagt, ich stopf sie jetzt einen Monat voll mit Butter, sodass sie schmerzfrei ein schönes Ende hat und lasse sie Ende September/Anfang Oktober einschläfern.


Nun, ich will nicht, dass sie leidet...und deswegen würde ich sie gerne einschläfern lassen...mein TA hat gemeint, er würde es verstehen, wenn auch nicht befürworten! quote]

Warum dann nicht jetzt gleich? Schönes Leben????? Naja

kyra-lynn Offline

Elite


Beiträge: 377

06.09.2008 12:44
#6 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Jeder muss sich auf seine Weise verabschieden können. Der eine kann das schneller, der andere braucht mehr Zeit. Und wenn die Medikamente noch für einen Monat reichen, das Pferdchen ist also die ganze Zeit schmerzfrei, dann sollte man sich diese letzten Tage gerne noch teilen.

tecumapese Offline

Eliteanwärter/in

Beiträge: 250

06.09.2008 12:51
#7 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Also ich finde du solltest das tun was du für richtig hältst.
Es wird für jede Entscheidung ein Für und Wider geben.Fakt ist,
es ist dein Pferd, für das du die Verantwortung hast und für das
du die Entscheidung zu treffen hast.
Du wirst dein Pferd am besten kennen deshalb kannst du (normalerweise)
auch am besten sagen wann es für das Pferd nicht mehr lebenswert ist.
Und wenn deine Entscheidung bis Ende des Monats steht, dann zieh sie
auch durch! DEM PFERD ZULIEBE....

Apanatschi Offline

Moderatorin


Beiträge: 339

06.09.2008 13:12
#8 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Also...wenn man vor ihr steht und sie nicht laufen sieht, dnekt man da steht eine 5 jährige unausgelastete hübsche Stute...sieht man sie dann auf der Koppel, denkt man da andersrum...ihr ganzer Bewegungsapparat ist einfach zerstört...sie kann mit keinem anderen Pferd mithalten :(

Und warum nicht gleich? Weil ich das Buttercoletin noch habe für einen Monat und mit dem geht es ihr einigermaßen gut...jetzt ist es noch schön und sie lebt gerne, also lass ich ihr das Monat noch...

Ich habe zwar wahnsinnig viel Angst vor dem Einschläfern, aber ich möchte bei ihr bleiben, bis es vorbei ist...sie war ja schließlich auch immer für mich da.

Vielen vielen Dank für eure Kommentare :)

Liebe Grüße
Apanatschi

amaretto ( gelöscht )
Beiträge:

06.09.2008 14:06
#9 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Ich würde wohl dasselbe tun.Wenn ein Pferd SO kaputt auf den Beinen ist das es nur noch schmerzen hat -was soll das denn?Und wenn Du Pech hast so hart sich das anhören mag lebt sie da noch nicht so alt noch Jahrelang kein schönes Pferdeleben und verursacht Dir nur weitere unnütze Tierarztkosten.Einen nutzen hats wohl auch nicht da das Pferd als Reittier wohl niewieder nutzbar ist.WENN ein Pferd schmerzfrei ist und noch vergnügt und schmerfrei auf der Weide stehen kann und man selber oder jemand anderes kann sich das leisten es einfach nr "mitlaufen"zu lassen-unbedingt! Aber so?Nein...
Und das Du sie noch kurze Zeit... schmerzfrei halten möchtest um Dich zu verabschieden find ich völlig o.k-sofern sie dann auch einigermassen schmerzfrei ist(was vielleicht nicht 100 % beurteilbar ist)..aber sicher wirds auch für Dich leichter wenn Du nicht mit ansehen musstest das sie sich die letzten Tage noch so sehr gequält hat.Auch wenn klar das Tier im Vordergrund stehen sollte..was mich wundert warum ein TA es ,bei den wie es sich anhört aussichtslosen Chancen,nicht befürwortet ein Pferd einzuschläfern...?

Trabbi Offline

Staatsprämie


Beiträge: 980

07.09.2008 09:30
#10 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Stimmt,das mit dem TA wundert mich auch.Bei meinem Schimmel war es mein Tierarzt der mir sagte,
das er austherapiert sei (schreckliches Wort)und er nichts mehr für ihn tun könnte.
Und als ich ihn drauf ansprach,meinen Paul als Rentner laufen zu lassen (er war damals 12),
sagte er nur,das er nicht mal im Schritt schmerzfrei laufen könnte (Hufbeinbruch mit Entzündung),
aber das es natürlich meine Entscheidung wäre.
Ich habe dann einen Termin beim Schlachter gemacht und ihn die letzten Tage mit seiner Herde
rausgelassen (er hatte 3 Monate in der Box gestanden mit so einer Art Gipsfuss).
Am ersten Tag hat er mit den Anderen getobt,ist gelaufen und kam abends lahm rein.
Am zweiten Tag sind alle Pferde losgelaufen und er ist hinterhergehumpelt.Die anderen
Pferde waren irritiert(er war Herdenchef)und kamen zurück und sind mit ihm im Schritt auf
die Weide.Das war der letzte Tag,wo sie ihn abgeholt haben.Am nächsten Tag haben sie ihn
verjagt und auf Abstand gehalten,wo er auch blieb,da er ja nicht weglaufen konnte.
Das Bild brach mir fast das Herz und ich wusste,das ich die richtige Entscheidung getroffen
hatte.Ich bin bis zum letzten Moment bei ihm geblieben.Das war für mich zwar hart,als er
umfiel,aber so habe ich gesehen,wie ruhig er dabei war und wie schnell es ging.
LG
Tanja

Nadja Offline

Staatsprämie

Beiträge: 963

08.09.2008 15:32
#11 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Also ich würde sie auch nicht weiter leiden lassen. Stand letztes Jahr auch kurz vor der Entscheidung meinen Wallach schlachten zu lassen, da es ihm total schlecht ging. Habe ihn seit er auf der Welt ist und jeder meinte: "Das kannst du doch nicht machen", aber ich habe die Verantwortung für ihn und egal wie weh es mir tut, ich würde ihn nie leiden lassen. Glücklicherweise hat er sich wieder bekrabbelt (hatte entzündete Zähne, wie wir dieses Jahr rausfanden), ist jetzt Rentner und passt auf den kleinen Jährling auf.

Nicht leicht, aber die Richtige Entscheidung für dein Pferd.

LG
Nadja

Lajana13 Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.063

10.09.2008 20:56
#12 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Hör einfach auf DEINE innere Stimme und wenn diese dir sagt das es nun gut ist... dann wird es richtig sein!
Ich finde es ganz Schlimm wenn alle noch Geld machen wollen und sich in Sachen einmischen, die sie eigentlich gar nichts angehen!

Ich verstehe dein TA auch nicht. "Meine" haben es auch nicht nötig an todkranken Pferde immernoch mehr Geld zu saugen... scheinbar muss ich da sehr Dankbar für sein!

Und das du dabei bleibst, finde ich gut! Habe es genauso gemacht. Es ist kein leichter Gang aber es wird für euch beiden eine Erleichterung sein. Und wir werden alle an dich denken, du bist nicht alleine!!

Gruss
Jenny

Apanatschi Offline

Moderatorin


Beiträge: 339

27.10.2008 22:34
#13 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten

Hallo,

nun es gibt Neuigkeiten!

Letzten Donnerstag wurde meine Stute operiert...es ging ganz schnell und ohne lang nachdenken! Sie hat so viel Lebenswillen und Energie, dass ich gesagt habe, wir probieren es!

Ja ich weiß, viele würden jetzt aufschreien...ich dachte auch zuerst, oh mann, ich hätte das lassen sollen, weil der Hufkrebs noch immer nicht ganz weg ist und wir natürlich nochmal nachoperieren müssen, aber mein Stütlein geht wieder richtig brav vorwärts...unglaublich, heute war sie gar nicht mehr haltbar ohne Führkette :)Ich freu mich so, dass sie jetzt wieder (derweil noch mit Schmerzmittel) laufen kann....sie bekommt die gleiche Dosis und geht dennoch erheblich besser. Seit gestern hat sie Deckeleisen drauf...mit denen kann sie ganz gut gehen...vor allem auch über steine und so...das einzige was mir nicht gefällt ist, dass sie die beine nicht mehr ordentlich hebt mit den eisen dran...

...nun ob ich nun bald wieder ein reitbares Pferd habe, kann ich noch nicht beurteilen und sollte der Tag kommen wo es schlimmer wird und wirklich schlimm ist, wird sie sofort erlöst...aber im Moment geht es supertoll bergauf...so schön wie jetzt ging sie seit ich sie habe noch nie... :)

Blue Eye's ( gelöscht )
Beiträge:

27.10.2008 23:29
#14 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten


Wünsch dir und deinem Hotti alles gute... .
Ihr beide habt echt viel durchgemacht
und vieles versucht. Ich hoffe,
nein, ich drück euch beiden nun ganz
ganz fest die Daumen, dass es nun
endlich deinem Pferd besser geht.
Und auch dir! Dieses auf und ab macht
einen ja ganz fusselig... .


lg sille

Miss Scheck ( gelöscht )
Beiträge:

30.10.2008 21:52
#15 RE: Mal ne Frage... Zitat · antworten
Hallo!
Habe schon zu Deiner "Deckabsicht" geschrieben.
Nun hast Du Dich zunächst entschieden... TÄ können sich täuschen... wir Pferdebesitzer auch.

Ich war vor einem Jahr soweit, mich von meinem alten Wallach zu verabschieden. Hatte einen superguten TA da, der erfahren in der Pulsdiagnostik ist und sagen kann, ob das Pferd unter Schmerzen leidet oder nicht. Seine Aussage: Der macht hier noch ein paar Jahre mit.
Er war dann mein "Übungspferd" für meine Akupunkturausbildung und sieht heute wieder recht gut aus für seine arbeitsreichen Jahre (habe ihn erst als Senior zu mir genommen, er ist an die 30). Die Gruppe ist auch netter zu ihm. Das ist so ein Indiz, das sollte man ernst nehmen. Und sich bereit halten, eventuell doch bald auf dem letzten Weg bei ihm zu sein. Ich glaube, so schlimm ist ein Einschlafen nicht für ein Pferd, das sich nicht mehr wohl fühlt.

Aber eine Schwangerschaft würde ich der Stute keinesfalls zumuten. Die hat genug mit ihrer eigenen Heilung zu tun, mit dem Verarbeiten der Medikamente. Was für eine "Kraft" kann sie einem Fohlen mitgeben?

PS: Im Notfall könnte ich Dir einen wirklich liebevollen Schutzhof nennen.
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