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Dieses Thema hat 23 Antworten
und wurde 7.777 mal aufgerufen
 Rund um Zucht und Aufzucht
Seiten 1 | 2
Shigi Offline

Bundeschampion/ess


Beiträge: 104

14.03.2007 05:51
Rosse Zitat · Antworten

Wie oft wird eine Stute rossig? Bei meiner ist das ganz unterschiedlich, mal ist sie kurz nacheinander rossig un manchmal dauert es echt wieder lange...ich will sie ja decken lassen und davor muss noch die Tupferprobe gemacht werden. Habe halt jetzt ein bischen Angst dass das alles nicht so klappt wie ich es mir vorstelle...

OLDIE ( Gast )
Beiträge: 0

14.03.2007 12:08
#2 RE: Rosse Zitat · Antworten
Rosse: alle 18-21 tage, dauer zw.6-10 tage, unterschiedlich
(gibt auch welche, die dauerrossig sind oder rosse nur "verdeckt" zeigen)
tupferprobe kann unabhängig davon jederzeit gemacht werden
Renate ( Gast )
Beiträge:

14.03.2007 12:26
#3 RE: Rosse Zitat · Antworten

tupferprobe kann unabhängig davon jederzeit gemacht werden

OHA. Das würde ich aber jetzt nicht unterschreiben, Dieter. Ne "anständige" Tupferprobe gehört meines Wissens in der Hochrosse gemacht.

OLDIE ( Gast )
Beiträge: 0

14.03.2007 17:12
#4 RE: Rosse Zitat · Antworten

renate...."anständige" oder "unanständige" tupferprobe gibts nicht...
es kann sehr wohl jederzeit gemacht werden. keime u. bakterien sind da oder nicht da...
der zeitpunkt hat auf das ergebnis keinen einfluß....
anders wäre es angebracht, wenn der ta spezielle untersuchungen in problemfällen
anstellt..

Renate ( Gast )
Beiträge:

14.03.2007 19:52
#5 RE: Rosse Zitat · Antworten

Naja - wenn du das immer schon so betreibst; warum nicht.
Wenn die Stute nicht rossig ist, kann man ja höchstens vor dem fest geschlossenen Muttermund etwas rumwischeln bzw. gleich ne Tupferprobe vom Scheidenausgang machen. Da sind dann Keime da oder nicht - richtig. Aber das Spermatierchen will ja gern woanders hin und da siehts dann vielleicht anders aus?
Meines Wissens gibt es erst durch eine Cervix-Tupferprobe während der Rosse ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis.
Aber das wird vielleicht von Ta zu Ta unterschiedlich gesehen.
Hätte ich nen Hengst der im Natursprung fremde Stuten deckt - ich würde mir das aber genauer ankucken was da eigentlich getupfert worden ist.

Doro Offline

Staatsprämie


Beiträge: 667

15.03.2007 07:52
#6 RE: Rosse Zitat · Antworten

Für den Hengsthalter ist der Scheidengang wichtig, damit der Hengst sich keine Keime
einfängt. Aber wenn außerhalb der Rosse getupfert wird, können trotzdem Keime in der Gebärmutter sein,
die dazu führen können, das die Stute nicht tragend wird.

Also wird bei mir grundsätzlich in der Rosse getupfert.

Viele Grüße

Doro

OLDIE ( Gast )
Beiträge: 0

15.03.2007 09:16
#7 RE: Rosse Zitat · Antworten

insofern schon richtig....ich behaupte ja auch nicht, daß es so sein muß...
(man achte auf die worte) ich schrieb von KANN und speziellen untersuchungen im problemfall
nicht von soll oder müssen...
obwohl eigentlich geschlossene organe von haus aus eher steril sind und bei vorfinden von
bakterien und keimen im vorwege auf eine evtl. erforderliche behandlung hinweisen.
dabei ist dann selbstredend komplett zu behandeln..,was ja bei nachweis von erregern
ohnehin eine zweite tupferung erfordert.

forsthof-antaris Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.351

15.03.2007 14:34
#8 RE: Rosse Zitat · Antworten

Der Hengst ist - im Gegensatz zum Bullen, welcher ein Scheidenbesamer ist - ein Uterusbesamer und damit bekommt er nicht nur Kontakt zur Scheide der Stute, sondern deponiert seinen Samen, nachdem er durch den Muttermund gefunden hat, in der Gebärmutter und damit wird immer muss immer ein Zervixtupfer gemacht werden um wirklich sicher sein zu können, dass die Stute "sauber" ist. Zusätzlich kann ein Uterusabstrich gemacht werden, wenn z.B. nach einer schweren Geburt kleinere Verletzungen zu einer Entzündung führten. Wenn eine Stute wiederholt nicht tragend wird, machen wir eine Uterusbiopsie, wobei ein Fitzelchen Haut aus der Gebärmutter entnommen wird.

Ein Scheiden - oder Klitoristupfer stellt nur sicher, dass keine Kolibakterien - bei ungenügendem Scheidenschluß kann Kot in die Scheide eindringen - oder das Bakterium Taylorella Equigenitalis, welches der Erreger der CEM (Contakiöse Equine Metritis) ist, eine Trächtigkeit verhindern.

Weitere bakterielle Infektion können auch Beta-hämolysierende Streptokoken, Klebsiellen oder Rotz (Pseudomonas Mallei) sein, wobei letzteres heute eher selten sein dürfte, aber früher zu den Gewährsmängeln zählte und auch nur über Serum, also Blut getestet werden kann, während Streptokoken und Klebsiellen über Tupfer nachweisbar sind.

Geschlechtskrankheiten wie die Beschälseuche werden durch Einzeller hervorgerufen, in diesem Fall Trypanosomen, welche ebenfalls über Blut festgestellt werden. Trächtigkeitsverhindernd sind auch Hefepilze.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich nun auch noch die Virusinfektionen, welche auf die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen können. Zum einen ist dies die Influenza, dann ausgelöst durch Herpesviren die Rhinopneumonitis, welche zum Virusabort führen kann und den Bläschenausschlag, welcher auf die Trächtigkeit jedoch keinen Einfluß hat. Des weiteren die Infektiöse Anemie und EVA, die Equine Virus Arteritis, über die bereits schon einmal im Forum diskutiert wurde und bei der es zu Aborten und lebensschwachen Fohlen kommen kann.

Im übrigen gibt es nicht nur Tupferproben bei den Stuten, sondern auch jeder Besamungshengst muss vor der Decksaison Tupferproben abgeben und zwar einen in der Eichelgrube, einen am Penisschaft, einen von der Harnröhre, vom Vorsekret und vom Sperma. Gleichzeitig wird auch Blut abgenommen und auf Infektiöse Anämie, EVA, Rotz und Beschälseuche, sowie CEM untersucht.

Nach dieser Untersuchung darf der Hengst nicht im Natursprung decken, ansonsten muss er drei Monate aus dem Deckeinsatz genommen werden, damit er erneut untersucht werden kann und sein Samen verschickt werden darf.
Das bietet dem Züchter ein Höchstmaß an Sicherheit, dass der hengst seine Stute nicht unsauber macht.

Tupferproben bei Stuten sollten in der zu besamenden Rosse genommen werden und nach erfolgloser Besamung in drei Rossen wiederholt werden, da der Besamungsvorgang Keime in die Stute bringt und bei häufiger Insemination kann das Verdünnermaterial nicht mehr vom Körper der Stute resorbiert werden und wird durch die Scheide absorbiert, was bedeutet, dass die Stute das Material versucht abzustossen und in der Folge fängt sie an zu schmieren, weil der Körper Abwehrreaktion auf die körperfremde Flüssigkeit zeigt.

Wie lange ein negatives Tupferergebnis gültig ist, das hängt davon ab, wie die Stute gehalten wird, denn es kann durchaus passieren, dass die Stute im März noch "sauber" ist und im April eine starke Keimbelastung zeigt, wenn ein Wallach versuchte zu decken. Auch Stuten mit ungenügendem Scheidenschluss - man sagt "die Stute blubbert" können von einer zur anderen Rosse unsauber werden.

Und zum Schluß denke ich, dass ein Tupfer, welcher nicht in der Rosse genommen wird, wenn die Zervix sich vom Zäpfchen zu einer verlaufenen Öffnung des Muttermundes umformt, wenig aussagekräftig ist, denn wer schon mal versucht hat, das fest verschlossene Zäpfchen mit dem Finger zu durchdringen, der kann sich vorstellen, dass hier kein Abstrich des Muttermundes und der Gebärmutterschleimhaut möglich ist.

So und nun - für alle, die ihre Stute decken lassen wollen ein Tipp aus der Phytotherapie. Die Fruchtbarkeit und die Rosse werden deutlich verbessert, wenn man 30 Gramm getrocknete Frauenmantelblätter (die stimulieren die Hormone und damit die Rosse) und 30 Gramm Süßholzwurzelpulver (zur Verbesserung der Fruchtbarkeit) täglich einmal über drei Wochen verfüttert.

Dies kann als Aufguss geschehen, indem man die Sachen mit 300 ml kochendem Wasser überbrüht und 15 Minuten stehen lässt und dann handwarm über das Futter gibt oder man kocht die Kräuter 2 - 5 Minuten lang und verfüttert ebenfalls handwarm als Dekokt über das Kraftfutter. Als Kaltauszug werden die Kräuter mit kaltem Wasser übergossen und abgedeckt 6-8 Stunden stehen gelassen.

Ich habe die 1. Variante gewählt, weil es am schnellsten geht und ich in der Küche die Kräuter kurz überbrühe und dann in die abendlich verabreichten eingeweichten Rübenschnitzel gebe.

Wer keine Kochplatte im Stall hat, dem empfehle ich die Kräuter morgens mit Wasser zu übergießen und abends dann zu verfüttern.

Und mein homöopathischer Tipp: 2 x täglich 5 Tabletten Pulsatilla und Sepia D4 (Sepia, wenn Verdacht besteht auf Gebärmutterentzündung oder erhöhten Keimstatus) und dies über 3 Wochen in einem Apfelschnitz verabreichen.

LG
Sabine

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Antoine De Saint-Exupéry

Shigi Offline

Bundeschampion/ess


Beiträge: 104

15.03.2007 19:49
#9 RE: Rosse Zitat · Antworten

Ich habe vorhin meinen Tierarzt angerufen und er meinte er will dann eben die Tupferprobe morgen machen und ich soll mich doch dann nochmal telefonisch melden wegen der Uhrzeit. Meint ihr ich soll sie untersuchen lassen und ihr ber trotzdem diese Pulsatilla Tabletten für die nächste Rosse geben? Würde sie ja gern im APril dann decken lassen.

OLDIE ( Gast )
Beiträge: 0

15.03.2007 20:11
#10 RE: Rosse Zitat · Antworten

@ shigi...schaden kanns nicht....ich würde es machen...

im übrigen bin ich auch nach sabine's ausführlichem fast wissenschaftlichen
bericht, nicht der auffassung, daß damit meine aussage widerlegt ist.

ich kann mir nicht denken, daß sabine der meinung ist, daß die von ihr genannten
erreger über die blutbahn unbemerkt in eine stute eindringen...mit ausnahme derer, die
ausschließlich über blutbahn verteilt werden...(wobei wiederum krankheitssymthome den tierarzt
zu genaueren untersuchungen veranlassen würden ).
zudem müßte das dann auch für "maidenstuten" gelten....abgesehen davon, ein restrisiko
kann selbst bei berücksichtigten eventualitäten, nicht ausgeschlossen werden...
auch streptokokken (z.B.) sind außerhalb der rosse aufspürbar....es kommt nur darauf an,
welchen auftrag das betr. labor als vorgabe der untersuchung erhält...

forsthof-antaris Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.351

16.03.2007 11:03
#11 RE: Rosse Zitat · Antworten

Jenny, Pulsatilla ist homöopathisch und beeinflusst den Körper durch Schwingung. Die für die Homöopathie verwendeten Essenzen sind entweder pflanzlichen oder tierischen Ursprunges. Im Falle Pulsatilla ist es die Wiesenküchenschelle aus deren Pflanze in der Blüte die Essenz gewonnen wird. Die Pflanze ist giftig und löst genau die Symptome bei Einnahme aus, welche wir beim kranken Lebewesen behandeln wollen, denn Hahnemann fand heraus, dass man Gleiches mit Gleichem heilen kann.

Um nun wirklich nur die Schwingung der Giftpflanze zu bekommen und keine Vergiftung zu riskieren, potenzierte er die Essenzen, indem er auf einen Tropfen Essenz 9 Tropfen Trägerstoff gab und diese Mischung verschüttelte - was heißt, dass man sie 10 mal auf eine feste, aber federnde Unterlage klopft und damit D1 bekommt. Von D1 wird nun 1 Tropfen genommen und dieser wird abermals mit 9 Teilen Trägerstoff verschüttelt und wird zu D2. D3 erhält man, indem man abermals von D2 einen Tropfen entnimmt und diesen mit 9 Teilen Trägerstoff verschüttelt. Im Prinzip erhalten wir nun schon eine Mischung wie ein Tropfen in einer vollen Badewanne und bei D12 ist es schon ein Tropfen in einem See. Hochpotenzen wie z.B. D 200 sind bereits vergleichbar mit einem Tropfen im Meer ... hier ist die Urtinktur nicht mehr nachweisbar, aber die Schwingung trotzdem verstärkt wirksam.

Soviel zur Kürzerläuterung der Homöopathie.

Das von mir empfohlende homöopathische Mittel Pulsatilla gleicht also lediglich eine körpereigene Schwingung mit der Schwingung der Wiesenküchenschelle aus und bringt damit die Hormone ins Gleichgewicht.

Wenn Deine Stute derzeit keine Rosse zeigt oder unregelmäßige oder verdeckte Rosse hatte, dann sind die Hormone im Ungleichgewicht und Pulsatilla wird einen sanften Schubs geben, ohne dass bei der Behebung der Körper-Baustelle eine neue Baustelle mit den Nebenwirkungen einer allopathischen Behandlung aufgerissen wird.

Ich habe bei uns mit der Homöopathie als Hilfsmittel 100% Trächtigkeit erzielen können und nachdem 200 Tabletten um die 12 Euro kosten, ist das Risiko hier unnötig die Finanzen zu belasten sehr gering. Im übrigen gleicht Pulsatilla auch "zickige" Stuten sehr gut aus und hilft den "Sensibelchen" zu mehr Selbstbewusstsein.

Ich hatte es - glaube ich - an anderer Stelle schon erwähnt, dass ich so eine Stute, die sich vehement gegen die Bedeckung wehrte nicht nur schaffte ohne Probleme zu besamen, sondern überdies auch noch mit einer Besamung tragend machen konnte.

Und Dieter, mein Schatz - mein wissenschaftlicher Vortrag war lediglich durch den Besamerlehrgang erworbenes Wissen und zum Glück hatte ich mit Krankheiten, die über Serum übertragen werden noch keine Erfahrungen - ich habe sie nur der Vollständigkeit halber genannt.

Allerdings ist EVA ein ganz aktuelles Thema, denn Contender und Florencio sind nicht nur Träger dieses Virus, sondern über ihren Samen auch Ausscheider und hier kann eine gesunde Stute durch eine Insemination des EVA-Samens auch zum Träger des Virus werden ...

GLG
Sabine

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Antoine De Saint-Exupéry

pinto-rider Offline

Landeschampion/ess

Beiträge: 89

19.03.2007 00:38
#12 RE: Rosse Zitat · Antworten

hallo Sabine,

wir waren heute bei Assistent.
Leider steht er auf gut deutsch gesagt (O-Ton Besamungsstation) am Arsch der Welt bei Ravensburg ohne Reitplatz, Reithalle o.ä.
Es war stürmisch und regnerisch und er hat ganz schön aufgepackt, trotz seiner 25 Jahre und einer Sehnenverletzung. In der Box war er ein superbraver.
Sein Trab war sehr beeindruckend, Herr Ott konnte ihn kaum halten, wir haben nicht wirklich viel gesehen, aber wir mochten ihn sehr gerne.
Jochen Ott bestätigte uns deine Aussage, dass er eine Nachzucht hat, die durchweg klar im Kopf ist, und in sämtlichen Sparten erfolgreich.
Kurz und gut, ich werde jetzt deine Tips aus der Phytotherapie uns Homöopathie 3 Wochen anwenden und im Mai darf unsere Sue dann zu Assistent nach Zogenweiler reisen.
Assistent sollte eigentlich in Marbach stehen, aber ein 70jähriger Züchter, der alle Stuten seit Jahren mit Assistent deckt, wollte ihn unbedingt in Zogenweiler haben. Er reitet alle Nachkommen selber ein...auch ein gutes Argument ihn zu nehmen...
Da mein Monsterpferd Sue beim Lehrgang am Wochenende am ersten Tag mal wieder gezeigt hat, dass sie ein "sehr selbstbewußtes Pferd" ist, hoffe ich, dass das Fohlen etwas mehr von Assistent abbekommt...
Vielen lieben Dank für all deine Hilfe,
Martina & Co

Martina

bunte Hubsi Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.633

19.03.2007 08:12
#13 RE: Rosse Zitat · Antworten

Hallo Martina,

also das mit dem Arsch der Welt will ich mal überhört haben......aber wenn Du beim Decken in Zogenweiler bist, komm doch gerne mal zum Kaffee vorbei, ist nur 29 km weit weg von uns (Bad Saulgau)
und richte liebe Grüße an Jochen aus....

mein Schwager hat 3 Nachkommen von Assistent, wie die Orgelpfeifen, aus einer fuchsfarbenen Ganymed Stute:
einer schwarzbraun, todschick und brav, war sofort verkauft
einer fuchsfarben, chic und mit Vorsicht zu genießen (kommt aber von der Mama)
einer braun, sehr edel, verkauft nach Holland

viel Erfolg beim Züchten wünschen wir Dir

bunte Hubsi, Petra

forsthof-antaris Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.351

19.03.2007 11:55
#14 RE: Rosse Zitat · Antworten

Ich freue mich riesig, dass Ihr Euch für meinen Marbacher Liebling entschieden habt

Nur eine kleine Korrektur muss ich einfügen - Assistent ist 15 Jahre jung, denn unsere Zauberglück war das erste Fohlen, das von ihm am 05.02.1997 - vor 10 Jahren - auf die Welt kam. Er wurde am 15.04.92 geboren, im Dezember 1995 in Marbach gekört, legte 1995 die HLP als Sieger mit 131,39 Punkten ab und erhielt für seinen Charakter eine 10, im Temperament eine 9, in der Leistungsbereitschaft eine 9 und im Leistungsvermögen wieder eine 10. Er ging 1996 erstmals in den Deckeinsatz und unsere Zaubernacht wurde gleich in der ersten Rosse von ihm tragend.

Und jetzt wünsche ich Euch, dass Euer Scheckenmädchen es unserer Zaubernacht gleich macht und gleich bei der ersten Besamung einen kleinen Assistenten oder eine Assistentin ausbrütet. Meine besten Gedanken sind bei Euch und Eurem zukünftigen Pferdekind - möge es unter einem besonders guten Stern geboren werden und all Eure Erwartungen erfüllen und möge ein Schutzengel stets über das Pferdchen wachen und es vor allem Unbill beschützen

Ganz herzliche Grüsse
Sabine

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Antoine De Saint-Exupéry

pinto-rider Offline

Landeschampion/ess

Beiträge: 89

19.03.2007 22:55
#15 RE: Rosse Zitat · Antworten

Hallo Petra,
sorry wgen dem A.... der Welt, das hat der Jochen Ott so gesgat.
Wir wohnen selber auch am A.... der Welt, und genießen es, also bitte nicht böse sein !

Vielen Dank für die Einladung zum Kaffeetrinken, waäre ja lustig, wenn es klappt.
Ich melde mich, wie und wann wir nach Zogenweiler fahren.

Ich hoffe Assistent schafft es mit meiner Zicke ein Pferdchen zu zaubern, dass etwas klarer im Kopf ist als sie, und etwas weniger dominant, ich habe ein gutes Gefühl ...

Wird dann nachher ein springfreudiges Ross, schade, dass wir nicht springen können, wir sind leider zu feige..
Ich bring és dann mal zu euch, ihr seid ja die Hubsis, wir die Pfefferstoßer.



Das ist ein Bild von unserer mutigsten Springerin und ihrem springtalentierten Minihubsi.
( Sie reitet Führzügel Cross Country, d.h. ich führe sie über einen kleinen Baumstamm"sprung".)
Vielleicht wird Jule ja mal eine Springreiterin, haha, ich schau dann immer weg, wenn ich ihr die Hindernisse zeige und wenn sie reitet !!


Liebe Grüße aus Deggingen,
Martina

Martina

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