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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 1.616 mal aufgerufen
 Anekdoten & Geschichten rund ums Pferd
forsthof-antaris Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.351

19.11.2006 18:37
Verkauft ... Zitat · Antworten

Verkauft ...

Noch winke ich dem vom Hof rollenden Auto hinterher und so schnell wie es an Fahrt gewinnt, so schnell verschwinden auch die Rücklichter, die mich wie zwei vorwurfsvoll glühend rote Augen angestarrt hatten in der Ferne.

Ich habe mein Pinselchen verkauft. Mein Pferdebaby, das mir so vertraut und gar nicht weiß, welch schwerwiegender Entscheid gerade getroffen wurde, der sein weiteres Leben nun bestimmen wird.

Als Züchter kann man natürlich nicht jedes Pferdekind, das einem da ins Stroh purzelt behalten ... nicht das man gezwungen wäre, seine Fohlen als Züchter immer zu verkaufen, das nicht, aber irgendwann wären wohl die Ställe voll und die Kosten fräßen einem auf.

Beispiele dafür kennen wir leider genug. Liebe Menschen, die sich nicht von ihrer Nachzucht trennen können, weil vielleicht doch mal der absolute Kracher dabei ist und man dann doch bereuen würde, genau dieses Pferd verkauft zu haben. Oder diejenigen, die überzeugt sind, dass es den Pferden nirgendwo so gut geht wie bei ihnen und das Tier es zwingender Weise nur schlechter treffen kann, wenn man es abgibt ... Dabei merken sie nicht, wie ihnen die Arbeit und die Kosten über den Kopf wachsen und die rosarote Brille der Tierliebe auf der Nase verschleiert ihnen den Blick für die Realität.

Animal Hoarding lautet die wissenschaftliche Bezeichnung für den krankhaften Drang, Tiere zu sammeln – wobei dabei die Tierliebe Ausmaße annimmt, bei denen der Betroffene immer neue Tiere aufnimmt, ohne zu merken, dass er mit der großen Aufgabe längst schon überfordert ist. Irgendwann wird diese Sammelleidenschaft dann ein Fall für den Amtsveterenär, weil die Tiere der überforderten Besitzer verwahrlosen und das Futter nicht mehr bezahlt werden kann.

Und weil wir lieber 10-12 Pferden eine gut gemistete und eingestreute Box und hochwertiges Futter bieten wollen, anstatt 30 Pferde in schmutzigen, weil aus Zeitmangel ungemisteten Boxen stehen zu haben und jeden Monat zu überlegen, wovon wir den Hafer und die Tierarztrechnung bezahlen sollen, müssen wir in jedem Jahr, wenn unsere Pferdekinder das Licht der Welt erblickt haben, darüber nachdenken, welches Fohlen verkauft werden soll, damit nicht irgendwann mehr Pferde bei uns leben, als wir Boxen dafür haben.

Selbstverständlich gehören wir mit zu den Pferdezüchtern, die zwar die Hoffnung nicht aufgeben, irgendwann auch mal Gewinn aus der Zucht zu erwirtschaften, aber trotzdem immer den Platz an den unser Pferdekind kommen wird über den Kaufpreis stellen und damit dann in der Regel auch nicht reich werden.
Reich hingegen macht uns die Freude, die uns die kleinen Pferdesöhne und –töchter geben vom Tage ihrer Geburt, bis zum Verkauf.

Auch Pinselchen, der eigentlich Avec moi hieß, bereicherte unser Leben und so schlug ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge ein, als der Preis ausgehandelt und der Verkauf mit Handschlag besiegelt wurde.

Lachend, weil der junge Student, der sein Studium mit Beritt finanziert unserem Pferdejungen nicht nur ein gutes Zuhause, sondern auch den Weg in den Sport eröffnet und jeder Züchter ist natürlich stolz, wenn er seine Nachzucht im Jahrbuch Sport wiederfindet.

Weinend, weil man Menschen immer nur vor den Kopf schauen kann und die Hand, die wir schützend über Pinselchen gehalten hatten, nun zu weit weg von ihm sein wird, um ihn weiterhin zu behüten.

All diese Gedanken gehen mir durch den Kopf, als ich nun vor seiner Box stehe, die er noch mit seiner Mama bewohnt.

Er hat meinen Schritt natürlich auch sofort erkannt und steckt nun neugierig und in Erwartung der Leckereien, die ich sicher für ihn in der Tasche habe, seinen Kopf über die Türe. Sein gar nicht mehr so fohlenhaftes Köpfchen, das von mahagonifarbener Samtigkeit bezogen scheint, wirkte ein wenig schlicht und schmucklos, als er gerade geboren war und ein wenig enttäuscht hat es uns damals schon, dass ihn so gar kein weißes Haar zierte. Jetzt unterstreicht die Schlichtheit der Farbe, bei der sich schwarzbraune Akzente mit dem kräftigen rotbraun mischen, den Ausdruck der mandelförmigen tiefschwarzen Augen, die mal keck und fordernd, dann wieder unsicher und ängstlich blicken können – ganz so, wie spannend und aufregend das Tagesgeschehen eben ist.

Ich habe ihm natürlich seinen Tribut gezollt und zufrieden knurpselt er sein Möhrchen zwischen den schon recht schmerzhaft zwickenden Fohlenzähnen, wobei seine Hufe bereits Nachschub fordern, indem sie im Takt gegen die Türe poltern ... Unarten lernen die Zwerge leider immer schneller, als die Dinge, die wir Menschen als Notwendig erachten.

Meine Hand streicht über seinen Stirnschopf, der zwar nicht so spärlich spießt, wie der der Mutter und der des Bruders, aber trotzdem an Fülle dem Schweiflein ähnelt, das ihm den Namen „Pinselpaulchen“ einbrachte – er wirkt fein und schmal wie ein Tuschkastenpinsel.

Seine Ohren, zwischen denen der Schopf immer ein wenig wirr und ungekämmt scheint, hat er wohl eher vom Vollblutopa väterlicherseits, denn sie sind fein und sichelförmig und weniger lang, als die Oldenburger Lauschlappen der Mama. Ein feiner schwarzer Saum aus etwas längerem Flausch lässt sie weicher wirken, als sie in Wirklichkeit sind – ich weiß das, weil ich eine der wenigen Auserwählten bin, denen er erlaubt, sie zu berühren, denn die „Ohrenphobie“ gab sein Opa Sambuco schon an die Mama Cherie weiter und die vererbt sie getreu an ihre Nachkommen. So mag es auch der um ein Jahr ältere Don Sambuco, sein buntes Brüderchen, nicht, wenn man ihm an die Ohren fasst und er prüft sorgsam, wer es wohl wert ist, seine Heiligtümer zu berühren.

Strubbelig wie der Schopf wirkt auch die volle Mähne des Pinselpaulchen, die sich noch nicht entscheiden will, auf welche Seite des Halses sie einmal fallen wird, obwohl sie schon eine beachtliche Länge erreicht hat. Ihr tiefes Kohlschwarz betont den kräftigen und schöngeschwungenen Hals und den breiten Kamm, sodass er bereits reifer wirkt, als viele seiner gleichaltrigen Absetzerkollegen. Vielleicht ist es ja auch das glatte Seidenfell, das ihn schon so erwachsen aussehen lässt, welches niemals so plüschig war, wie das seiner Schwester Hirtenfreude und sich immer glänzend und fein zeigte und anfühlte und nicht so rau und wuschelig schien, wie das Puschelfell von Cora, deren stiller Bewunderer er ist, ohne jedoch von der arroganten kleinen Dame erhört zu werden – seine Bemühungen werden von ihr jeweils mit einer sehr elektrischen Hinterhand quittiert, doch er wird nicht müde, ihr seine Aufwartung zu machen und sie immer wieder zu necken und sie zärtlich in den Hintern zu zwicken.

Als Hahn im Korb und einziger Hengst zwischen zwei Stutfohlen ist er keinesfalls privilegiert, denn die beiden Mädels reagieren auf sein Machogehabe eher mit Zickenalarm und so fliegen ihm öfter mal die Hinterhüfchen der Stütchen um die Nase, die er so gerne vorwitzig durch den Zaun schiebt.

Ein wenig klamm ums Herz wird mir nun schon, jetzt, da es schwarz auf weiß geschrieben steht, dass unser Pferdesohn einen neuen Besitzer gefunden hat.

Das Pinselchen weiß nichts davon, dass er nun ein anderes Herrchen für sein Futter sorgen wird und auch nichts davon, dass er einen neuen verheißungsvollen Namen tragen soll, der mir so fremd ist, dass ich ihn bereits wieder vergessen habe – für uns wird er doch immer das Pinselchen sein.

Meine Gedanken eilen in die Zukunft, während ich mein Fohlen betrachte, das nun noch drei Monate bei uns bleiben wird, um dann eine neue Heimat zu erobern. Ob er die in ihn gesetzten Erwartungen und Hoffnungen erfüllen wird? Ob er seine Stärken eher im Viereck oder im Parcours findet? Oder wird er – wie ich es vermute – den Busch zu seinem Metier erklären? Er hat Herz, Verstand und Mut und ein Selbstbewusstsein, das einem schon manchmal fast verblüfft. Dazu das Versprechen seiner Vorväter, die zu Legenden der Rennbahn wurden – Northern Dancer, Nijinski und Birkhahn - die für Leistungsbereitschaft und Härte bürgten ... möge der liebe Gott ihm nun auch noch die Gesundheit erhalten und seinem Reiter stets das Verständnis für den Pferdejungen schenken, auch wenn er die Hilfen nicht immer gleich zu deuten weiß. Und möge er mein Pinselchen immer mit feiner Hand führen und sein Vertrauen in den Menschen niemals erschüttern ...

Stumm schicke ich dieses Gebet zum Schöpfer, denn meine Stimme würde nun von Tränen erstickt sein, wenn ich sie denn hätte benutzen wollen. Ich schlucke tapfer und versuche nun nicht zu weinen, denn schließlich ist der Verkauf von Pinselchen ja vor allem auch eine Chance für ihn und kein Grund für mich auf der Stallgasse zu stehen und Rotz und Wasser zu heulen ...

Das Klingeln des Telefons reisst mich aus meinen trüben Gedanken – Pinselchens neue Menscheneltern rufen noch einmal an um sich für den Kaffee und das Vertrauen zu bedanken, Ihnen unseren Pferdesohn verkauft zu haben und sie versprechen, immer gut zu ihm zu sein und ihn so zu lieben und zu halten, wie ich es mir wünsche und wie er bei uns gehalten wurde. Die Zubereitung der Abendmatsche macht ihnen wohl noch ein wenig Sorgen, aber ich bin da zuversichtlich und verspreche ihnen, das Geheimrezept zu verraten, damit der Junge sein gewohntes Lieblingsfutter weiterhin genießen darf.

Ich freue mich natürlich sehr, dass sich seine neuen Eigentümer schon so viele Gedanken gemacht haben und auch als es um den Kaufpreis ging, nicht an unserem Fohlen herumkritisierten, um den Preis zu drücken, sondern viel Lob für ihn fanden und versicherten, dass er ihnen nicht nur auf dem Foto sofort gefallen hätte, sondern sie auch überzeugt hätte, als sie ihn nun persönlich kennen lernen durften. Dabei hatte unser Pferdesohn in der Halle nicht unbedingt brilliert und seine Trabrunden wirkten eher unmotiviert, aber dass es im November noch sommerliche Tage mit 18 Grad und Sonnenschein gibt, nachdem sich Mensch und Tier bereits auf den so nahen Winter eingestellt hatten, kann wohl auch einem Pferdekind die sonst überschäumende Energie etwas dämpfen und dass sich seine Käufer trotzdem für ihn entschieden, das lässt mich doch hoffen, dass sie ihn aus dem Herzen kauften und ihn wirklich lieb haben.

Draußen ist es nun schon dunkel geworden und die Stuten holen mich aus meinen Gedanken, denn sie fordern nun ihr Abendessen ein und unsere alberne Maripankartoffel, die rührt es wenig, dass wir gerade ihr Brüderchen verkauft haben – vielmehr interessiert es sie, warum ich schon so lange bei ihm stehe, anstatt mich um sie zu kümmern und so klopft sie nun gegen die Boxentür und holt mich damit endgültig aus meinen trüben Gedanken.

„Jaja“, rufe ich, „ich komme doch schon!“

Das Leben geht weiter und stetig dreht es sich im ewigen Kreis, denn in den sich langsam rundenden Stutenbäuchen wachsen die Brüder und Schwestern unseres Pinselchens heran und wenn im nächsten Sommer Cherie wieder ein Fohlen bei Fuß führt, werden wir hoffen, dass es wie sein Bruder Avec moi in gute, liebevolle Hände kommt, die es streicheln und es lieben, wie wir es lieben.

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Geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterläßt
Antoine De Saint-Exupéry

jeanne Offline

Moderatorin

Beiträge: 1.365

19.11.2006 20:07
#2 RE: Verkauft ... Zitat · Antworten
mußt du immer so taurige Sachen einstellen????

ist ja fürchterlich.. habe allein vom lesen schon rotz und wasser geheult.....

ich bin auch kein Mensch von Abschied...es gibt nichts schlimmeres für mich

darum kann ich auch nicht Glückwunsch sagen

bunte Hubsi Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.633

19.11.2006 22:09
#3 RE: Verkauft ... Zitat · Antworten

Liebe Sabine,
ich kann jedes geschriebene Wort von Dir sehr gut nachempfinden.
Umso mehr bin ich glücklich, daß wir unsere Fabelmond, unser erstes Pferdekind,
behalten werden.
Aber auch bei uns werden noch Pferdekinder geboren werden, die ihre Zukunft
in die weite Welt hinaus führen wird.
Unseren Teil, daß diese Zukunft eine gute sein wird, können wir beitragen,
indem wir gut ge- und erzogene Pferdekinder abgeben.
Mein Züchterwunsch basiert ja auch darauf, anderen Menschen mit unseren Pferden
Freude zu machen.
Gute Wünsche können wir ihnen mitgeben, was ich hiermit auch für Dein Pinselchen tue,
aber ihre Lebensaufgabe, die müssen sie schon alleine bewältigen.
Also sei nicht so sehr traurig, daß er jetzt bald geht, sondern freue Dich zuversichtlich,
daß er in ein neues, spannendes Leben trabt. Mutig voran uns mit gespitzten Ohren....
und sei Dir sicher, daß er die Liebe, die er als Baby erfahren hat, immer im Herzen tragen wird.
Liebe Grüße Petra

Scheckenfreund ( Gast )
Beiträge:

20.11.2006 07:41
#4 RE: Verkauft ... Zitat · Antworten
Oh weh, jetzt hast du mich auch zum weinen gebracht Sabine.
Ich werde ganz fest an euch denken und ich wünsche Pinselchen alles alles Gute auf seinem Weg.

LG
Sabrina
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Ein Pferd hat vier Beiner,
an jeder Ecken einer.
Drei Beiner hätt’,
umfallen tät.
Unbekannt

Ischtarpferd Offline

Elite


Beiträge: 365

20.11.2006 10:01
#5 RE: Verkauft ... Zitat · Antworten

Alles Gute und viel Liebe, immer eine saubere Box, einen schönen Stall, gutes Futter und
viel Gesundheit....eigentlcih alles, was ihn glücklich und zufrieden macht

wünschen Tanja, Ingo, Ischtar und Gigolo dem kleinen Pinselchen in seinem Pferdeleben.



Ich muss dann mal ins Internet...

forsthof-antaris Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.351

20.11.2006 16:18
#6 RE: Verkauft ... Zitat · Antworten

Wenn Ihr nun alle das Weinen bekommt, dann heule ich gleich doch noch und dabei wird der Zwerg es doch wirklich gut haben ... sein neues "Herrchen" ruft fast täglich an und fragt nach ihm und er meinte schon, dass ihm die Zeit lang werden wird, bis das Pinselchen umzieht, aber er sucht noch nach einem gleichaltrigen Gefährten, den er zwar nicht kaufen, dem er aber einen Platz bieten will, damit das Pinselchen einen Freund hat. Sollte jemand ein einsames Hengstfohlen haben, das er nicht verkaufen möchte und das er gerne im Raum Wuppertal gegen die Futterkosten mit betreutem Grasen zur Aufzucht geben möchte, dann kann ich Pinselchens neues Herrchen nur empfehlen.

LG
Sabine
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Antoine De Saint-Exupéry

Coloured-Arabians Offline

Eliteanwärter/in


Beiträge: 202

21.11.2006 13:38
#7 RE: Verkauft ... Zitat · Antworten

Liebe Sabine!

Deine Worte haben mich tief berührt und ich kann jeden deiner Gedanken und deine Gefühle nachvollziehen.
Jedesmal wenn man ein junges Pferdekind abgibt stellt man sich die gleichen Fragen, wie:
war es die richtige Entscheidung?
passen die neuen Besitzer auch wirklich zu ihm?
wird er es in seinem neuen Zuhause gut haben?
wird er dort auch so geliebt und betüddelt, wie hier?
welche Zukunft erwartet ihn und und und...
Tausend Fragen und man kann nur hoffen und seiner Menschenkenntnis vertrauen, dass es die richtige Entscheidung war.

Es gibt einem so viel, wenn der neue Besitzer einem über die weitere Entwicklung und die "Laufbahn" des Pferdekindes unterrichtet. Wie schön ist es dann zu hören, dass es DAS TRAUMPFERD ist und wie glücklich ist man, wenn die ersten Berichte über schöne Erlebnisse und Erfolge eintreffen.

Wir haben im September unsere Kharima abgegeben und freuen uns so sehr, dass Julia sie so lieb gewonnen hat und uns regelmässig unterrichtet was es Neues gibt. Es ist schön, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und somit andere Menschen glücklich gemacht zu haben.

Oder jetzt Anfang November wurde die von uns gezogene 2,5 jährige Araberstute "Zyna" abgeholt. Sie war als Jährling verkauft und noch 1,5 Jahre bei uns zur Aufzucht. Sie war die komplette Zeit immer unser kleines Mädchen, obwohl schon lange verkauft, wurde sie gehegt und gepflegt, als wäre sie noch in unserem Besitz.
Jetzt ist sie über 350km von uns entfernt und da fährt man nicht gerade mal schnell auf einen Besuch vorbei. In Erinnerung halte ich sie vorerst so, wie ich sie einige Tage vor ihrer Abholung noch mal fotografiert habe...









Und jetzt freue ich mich auf die ersten Fotos in ihrem NEUEN Zuhause und bin stolz und glücklich darüber, dass ich mitbekommen habe, wie diese Stute aufgewachsen ist und sich entwickelt hat. Und dafür bin ich soooo dankbar.

Nicole


Coloured-Arabians
colouredarabians@aol.com
http://www.coloured-arabians.de

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