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 Anekdoten & Geschichten rund ums Pferd
forsthof-antaris Offline

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Beiträge: 1.351

14.12.2005 00:56
In der Jugend liegt die Zukunft Zitat · Antworten

In der Jugend liegt die Zukunft

Freitags besuche, reite und versorge ich mein Pferd vorzugsweise am frühen Vormittag. Zumindest während der Turniersaison. Spätestens gegen 14 Uhr beginnt auf der Stallgasse dann nämlich eine rege Geschäftigkeit, die sich gegen Abend immer mehr zum Tumult steigert. Meist läuft das nach einem Schema ab, das sich Woche zu Woche immer wiederholt.

Die ersten der jungen Reiterinnen, die eintreffen, sind um die 15 Jahre jung, tragen Pferdeschwanz und Piercings im Gesicht. Ihre Themen sind Jungs, Musik und Mode. Ihre Lieblingsworte beschränken sich auf geil und cool. Sie verstehen die Sprache ihrer Eltern, sprechen aber oft eine andere, eine Art Geheimsprache ihrer Generation. Wussten Sie zum Beispiel was chillen ist? Wir haben es früher ausruhen genannt. Eben diese Generation hat gegen 14.00 schulfrei und verbringt dann im Reitverein ihre Freizeit. An Freitagen vor Turnieren parken sie ihre Pferde auf der Stallgasse, so dass kein Durchkommen mehr ist. Wer früher da war, blockiert bereits mit seinem Liebling die Waschbox, der ein Duft von Kräutershampoo entströmt. Drinnen ist die Gummimatte mit Schaum bedeckt, der zuvor mittels Schlauch und Unmengen von Wasser von des Pferdes zuvor shampooniertem Fell gespült wird. Der Geräuschpegel ist recht hoch, denn das Pferd empfindet selten die selbe Begeisterung für diese Art der Säuberung wie seine Reiterin.
„Bleib doch mal stehen, Du Ziegenbock. Wir sind doch gleich fertig. Wenn Du so rumzappelst werde ich ganz nass. IIIHHH! Jetzt habe ich das ganze Wasser im Stiefel, Du strunzdummer Gaul. Jetzt stell Dich hin, sonst werde ich langsam sauer. Du willst morgen doch ein ganz Schöner sein, oder?“ Zum Glück können Pferde nicht sprechen.

Am Putzplatz ist die Sicht mittlerweile durch den Staub, der aus den Pferden gestriegelt wird, welche keinen Platz in der Waschbox ergattern konnten, ziemlich eingeschränkt. Und beim bloßen Vorbeigehen knirscht der Schmutz einem zwischen den Zähnen. Ein Brauner tritt einen Schritt zur Seite und wirft dabei die Putzbox um. „Kannst Du nicht kucken Du Trottel, wo Du hintrittst,“ schimpft es hinter ihm. Neben den beiden müht sich eine junge Frau mit einer Dose Huffett ab, deren Deckel sich nicht öffnen lässt. Als es endlich klappt, schwappt ein Teil des durch die Hitze verflüssigten Balsam auf die Frontseite des Mädchens. Auch hier Schimpftiraden und Gemecker.

Eine Schermaschine beginnt jetzt zu lärmen. Unruhe entsteht bei den angebundenen Pferden. Dass Huffett kippt und sein öliger Inhalt fließt aufs Pflaster. „Verdammt, Irene,“ schimpft die Huffetteigentümerin, „was machst Du für einen Scheiß mit der Schermaschine?“ Irene, erstaunt darüber, dass sie die Tiere erschreckte, verteidigt sich:“ Ich wollte doch bloß den Schweif oben ausschneiden.“ „Dann nimm eine Schere und mach hier nicht alle verrückt!“ faucht das Mädchen, dass jetzt versucht, den verlorenen Inhalt so gut es geht in den Eimer zurück zu befördern.

Frau Doktor kehrt nun aus dem Gelände zurück und wartet vor dem Stalleingang, damit sie ihren Wallach in die Box bringen kann. Gewöhnlich reitet sie ihr Pferd schon sehr früh. Vor der Praxis. Ganz selten ist sie nach 9 Uhr morgens noch im Stall anzutreffen. Die wenigsten Einsteller kennen Sie näher, wenn sie nicht zufällig Patient bei ihr sind. Sie nimmt am Vereinsleben nicht teil. Ob sie es bewusst meidet oder zu schüchtern ist, mit den anderen Reitern zu sprechen? Keiner weiß es. Ich weiß nur, das Frau Doktor nicht geschwätzig ist. Sie ist zurückhaltend und wird nie laut. Durch ihre vornehme Distanz wirkt sie ein wenig unnahbar. Aber wenn wir uns morgens auf der Stallgasse begegnen grüßt Sie stets freundlich.

Heute morgen hat sie mit Ihrem Mann ausgiebig gefrühstückt, bevor sie in die Praxis fuhr. Es ist ihr 15. Hochzeitstag. Für ihr Pferd hatte sie sich vorgenommen sich am Nachmittag Zeit nach der Sprechzeit zu nehmen, bevor sie abends mit ihren Verwandten und Freunden ein wenig feiern wollen. Mit einem solchen Betrieb im Stall hatte sie niemals gerechnet. Erstaunt steht sie nun mit ihrem Wallach am Zügel vor der geöffneten Flügeltüre und stellt fest, dass sie keine Möglichkeit hat, ihr Pferd in die Box zu stellen, die sie im hinteren Drittel gemietet hat. Ganz vorne steht der Fuchs Domino, in Höhe des Halleneinganges der Westfale Maximus und ganz vorne die Araberstute Ashra, die ungeduldig scharrt und ihre blütenweiße Mähne schüttelt. Sie kennt die Pferde, die frühmorgens, wenn sie ihren Wallach begrüßt, auch immer um ein Leckerchen betteln. Sie verwehrt es ihnen nicht. Obwohl es nicht gerne gesehen wird, wenn man die anderen Einstellpferde füttert. Aber Morgens merkt es höchstens der Stallbursche Willi, der von Frau Doktor öfter ein Trinkgeld zugesteckt bekommt. Er petzt ganz sicher nicht.

Alle drei Pferde sind hintereinander, jeweils rechts und links angebunden und blockieren den Weg. Neben Maximus steht ein Mädchen auf dem Stuhl, das seine Mähne in kleine Negerzöpfe flechtet. All ihre Überwindung zusammennehmend ruft Frau Doktor:“ Hallo, darf ich mal hier durch?“ „ Sie sehen ja, dass das ganz schlecht ist jetzt. Ich kann doch nicht dauernd von vorne anfangen, weil die Rentner, die den ganzen Vormittag Zeit haben ihre Pferde unbedingt am Nachmittag reiten müssen!“ Frau Doktor ist gerade mal 45 Jahre alt. Sie schluckt zwar, weil man sie offensichtlich bereits zu den Altersdebilen zählt, beschließt aber die Vorbereitungen fürs Turnier nicht unnötig zu stören und läuft mit Pferd im Schlepptau Richtung Putzplatz, um erst mal ab zu satteln.

Auf der Stallgasse wird nun Mähne verzogen, eingeflochten und Schweif gebürstet. Von ganz vorne fragt eine:“ Hast Du mein Mähnenspray gesehen, Tina?“ „Nee, aber frag mal Jeanette, die hatte vorhin so was in der Hand,“ antwortet es aus der anderen Richtung. „Das war kein Mähnenspray, sondern Fliegenmittel,“ verteidigt sich jetzt Jeanette, „aber Luisa weiß sicher, wo es ist.“ Die Mähnenspraysucherin hüpft vom Stuhl und entschwindet.

Zwischenzeitlich hat Frau Doktor festgestellt, dass sowohl auf dem Putzplatz noch in der Waschbox ein Platz frei ist, um ihr Pferd zu entkleiden. Sie versucht jetzt durch den seitlichen Halleneingang in die Stallgasse zu gelangen. Leider ist aber auch dort ein Turnierpferd zwischengelagert und kein Vorbeikommen möglich. Frau Doktor und ihr Wallach kehren um und versuchen es nun auf der anderen Seite. Durch die Milchglasscheiben sieht man ihre und des Pferdes Silhouette. „Tina, stell den Domino mal einen Moment zur Seite. Die Alte will in ihre Box, glaube ich.“ „Ja gleich, nur noch ein Zopf. So, jetzt. Dass diese Freizeitreiter auch keine Rücksicht nehmen können auf uns Turnierreiter. Die hat doch morgen und übermorgen den ganzen Tag freie Bahn um mit ihrem Zossen rum zu tüddeln.“ Tina klettert vom Hocker, löst den Panikhaken von der rechten Seite des Halfters und schiebt den Fuchs gegen die Stallwand. Frau Doktor ist froh, endlich ihr Pferd in die Box stellen zu können und das Pferd ist froh endlich den Sattel loszuwerden. Sie bedankt sich höflich dafür, durchgelassen zu werden. „Ja, Ja, ist ja gut. Nun machen Sie mal ein bisschen flott, Domino hat manchmal eine ziemlich elektrische Hinterhand.“ Frau Doktor zieht rasch vorbei und flüchtet in ihre Box.

Auf der Stallgasse ist jetzt Schichtwechsel. Die ersten Erwachsenen treffen ein und machen Pferde zum Reiten fertig. Eingeflochten wird später, wenn die Jugend den Platz geräumt hat. Geputzt wird morgen früh.

In der Sattelkammer bricht jetzt das Chaos aus. Sättel liegen auf Böcken und werden mit Schwämmchen und Sattelseife bearbeitet. Trensen werden in Einzelteile zerlegt und eingefettet. Dazwischen versuchen Leute an ihre Spinde zu kommen, um Putzzeug herauszuholen. Andere nehmen Sattelzeug von Ständern und Haken für die jetzt auf der Stallgasse wartenden Pferde. Mitten ins Getümmel gerät jetzt abermals Frau Doktor. Sie möchte gerne die Sachen ihres Wallachs in ihren Schrank räumen und bittet wieder schüchtern darum durchgelassen zu werden. Leider hört niemand ihr zartes Stimmchen im allgemeinen Tohuwabohu. Eines der Mädchen nimmt sie nun aber wenigstens wahr und fragt genervt:“ Was wollen Sie denn schon wieder. Sie sehen doch, dass das jetzt hier der falsche Zeitpunkt ist, um die Klamotten aufzuräumen.“ „Wenn Sie mich nur kurz...ich möchte auch nicht lange stören... ich bin auch gleich wieder weg.“ Die Arme ist sehr verunsichert. Sie schreitet wie ein Storch durch den Salat, umsichtig schauend, dass Sie nicht irgendwo drauftritt oder etwas umstößt. Eilig räumt Sie die Sachen auf und verlässt fast fluchtartig den ungastlichen Ort.

Als sie noch einmal durch die Stallgasse geht, um sich von ihrem Wallach zu verabschieden, fällt ihr Blick in die Box von Ashra. Ihr blütenweißes Fell hat quittengelbe Mistflecken. Frau Doktor lächelt still in sich hinein. Zu gerne würde sie das Gesicht der Reiterin sehen, wenn diese des Malheurs ansichtig wird. Domino der neben der Schimmelstute steht, hat sich schon zwei seiner Zöpfe entledigt und scheuert sich gerade zwei weitere Einflechtgummis aus der ziependen Frisur. Maximus ist vorsichtshalber in eine Baumwolldecke gehüllt, damit er seine Besitzerin nicht mit unliebsamen Überraschungen am Turniermorgen begrüßt. Der Wallach der Frau Doktor frisst brav sein Heu. Sattel und Trense hängen noch vor der Box. Eigentlich sollten die Sachen noch in die Sattelkammer. Aber auf ein weiteres Zusammentreffen mit der Vereinsjugend ist sie nicht erpicht. Sie legt sich den Sattel über den Arm und greift nach dem Zaumzeug.

So bepackt treffe ich sie auf dem Parkplatz. „Nanu Frau Doktor, ist was mit Ihrem Pferd?“ „Nein, nein. Ich bin heute nur erst nach der Praxis zu Wohlan gefahren.“ „Warum nehmen Sie ihr Lederzeug mit nach Hause? Machen Sie das immer?“ „Nein, aber ich habe zuhause mehr Platz es zu säubern und deshalb...Wollen Sie jetzt zum Reiten?“ Um Gottes Willen, nein! Ich weiß doch was hier vor einem Turnierwochenende los ist. Ich habe lediglich mein Handy im Spind liegen lassen und wollte es eben holen.“ „ Ich würde es da lassen, wo es ist, bis morgen früh. Die Sattelkammer gleicht einer Belagerung des feindlichen Heeres und erfordert Heldenmut da hinein zu gehen.“ Ich schaue auf ihren Ballast und mir geht ein Licht auf. „Sagen Sie bloß, Sie lassen sich von den Blagen am Aufräumen ihrer Sachen hindern?“ „Ich wollte nicht stören. Es sind alle so beschäftigt.“ „Na dann kommen Sie mal mit“, fordere ich sie auf, „das klären wir sofort.“

In der Sattelkammer herrscht tatsächlich noch immer wildes Treiben. Ich verschaffe mir erst einmal Gehör:“ Wenn hier nicht in 10 Minuten Ordnung herrscht, werde ich ein Wörtchen mit dem Vorstand sprechen. Ihr könnt Euer Zeug auch draußen putzen. Das ist schließlich eine Sattelkammer und kein Aufenthaltsraum. Und wenn ich nirgendwo mehr hintreten kann, ohne mir die Ohren zu brechen, ist es eindeutig Zeit aufzuräumen.“ „Wir haben morgen Turnier und schließlich steht und fällt ein Verein mit den Erfolgen und Misserfolgen seines Nachwuchses!“ begehrt so eine Kröte auf. „Mein liebes Kind. Du wirst erlauben, dass ich damit warte Dir den roten Teppich aus zu rollen, bis Du wirklich erfolgreich Turniere reitest. Für eine fünf-Komma-und in einer Jugendreiterprüfung oder E-Dressur werden hier noch keine Extrawürste gebraten. Wenn Du Deine erste M-Platzierung hast, denke ich über eine Sonderbehandlung nach. Und nun schafft mal Platz, damit Frau Doktor und ich an unsere Schränke können.“

So schnell gibt das Mädchen sich aber noch nicht geschlagen. „Was wollen Sie, als Freizeitreiter, uns schon über den Sport erzählen?“ „Das kann ich Dir sagen. Sport, in diesem Fall Reitsport, heißt in erster Linie Achtung und Respekt vor dem Sportpartner Pferd, der mit Dir und für Dich kämpft. Auch die Menschen um Dich herum, Deine Freunde, Eltern, Geschwister, Verwandte, Lehrer .. auch Sie haben alle Deine Achtung und Deinen Respekt verdient, weil sie Dir Achtung und Respekt entgegenbringen. Du wirst das nicht immer so empfinden. Aber jeder hier achtet Dich als Mensch, als Person. Vorausgesetzt Du verspielst nicht den Vertrauensbonus, den man Dir entgegenbringst und erweist Dich der Achtung unwürdig. Jeder Tag Deines Lebens ist wie eine sportliche Herausforderung. Teamgeist, gegenseitiges Vertrauen und Miteinander helfen Dir und jedem von uns, die Hürden des Lebens zu meistern. Wenn Du also wirklich Erfolg haben willst, im Leben und im Sport, solltest Du zuerst mal von Deinem Ego-Trip runterkommen und Dich in Bescheidenheit üben. Glaube mir, ich wollte in Deinem Alter auch noch mit dem Kopf durch die Wand und dachte die Welt hat nur auf mich und mein Talent gewartet.“

„Und dann?“ fragt jetzt eine andere junge Reiterin. „Dann hat mich das Leben gelehrt, dass man sich, wo auch immer, die Sporen im Leben verdienen muss und dass Erfolg erarbeitet werden will. Es wird einem nichts geschenkt. Man muss lernen zu kämpfen für seine Träume und Ziele. Doch die Richtschnur zum Sieg sind Fairness und Ehrlichkeit.“

„Hatten Sie Erfolg?“ Die Mädchen räumen jetzt ihre Sachen zur Seite und schauen interessiert zu uns hoch. „Vielleicht nicht so, wie ihr ihn momentan noch erhofft. Aber wenn man nach Zufriedenheit strebt und sie findet, setzt man andere Prioritäten. Ruhm und Ehre zu erlangen ist für mich nicht mehr wichtig. Ich habe den Punkt überschritten, an dem ich mir und anderen immer etwas beweisen muss. Materielle Erfolge machen mich nicht reicher. Den Reichtum in meinem Leben finde ich auf einer anderen Ebene. Ich strebe nach der Erfüllung. Wenn ich eines Tages mit Freude auf mein Leben zurückblicken kann, dann habe ich alles erreicht.“

Es ist nun betretenes Schweigen im Raum, bis eine der Teenis nun zerknirscht meint: „Entschuldigung, wir haben uns wohl ein bisschen dumm benommen.“ „Nenn es unreif. Aber Ihr habt noch viel Zeit zum Lernen und Begreifen vor Euch. Die Entschuldigung ist angenommen.“ Frau Doktor nickt stumm. Sie hat immer noch alle Arme und Hände voll. „Soll ich Ihnen mal den Ballast abnehmen?“ fragt eine kleine Blonde. „Oh, das ist lieb danke. Aber ich hänge den Kram nur schnell hier auf,“ meint unsere Doktorin und zu mir gewandt: „Haben Sie Ihr Handy?“ „Ja, von mir aus können wir gehen, dass die Vereinsjugend noch fertig wird, bevor das Sandmännchen kommt“. Jetzt wehren sich die jungen Damen aber und wir räumen das Feld.

Draußen fragt mich die Frau Doktor, ob ich nicht Lust hätte, am Abend mit meinem Mann zu ihrer kleinen Feier zu kommen. „Wir wissen so wenig von einander. Ich würde mich freuen, wenn wir uns näher kennen lernen würden. Ich glaube, uns verbindet sehr viel.“

Ich habe zugesagt.


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