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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 1.055 mal aufgerufen
 Fragen zu Ausrüstung von Pferd und Reiter
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Tara Jambon Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.026

10.02.2009 11:18
Longieren Zitat · Antworten

Hallo Zusammen, nun habe ich mal ne Frage zum longieren. Meine kleine Schluppi ist ja normalerweise ganz lieb und macht nix. Aber neuerdings ist sie beim longieren ein wenig merkwürdig. Beim Schritt und Trab ist ja alles noch in Ordnung, aber beim Gallopp flippt sie immer erstmal aus. Dann buckelt sie und zerrt mich fast über den ganzen Platz. Wenn ich im Longierzirkel bin, muss ich immer erstmal den Kopf einziehen, damit ich nix ab bekomme.

Nach ein paar Runden beruhigt sie sich wieder. Kann aber sein, dass beim nächsten Gallopp das Ganze von vorne anfängt. Hierbei ist es völlig egal, ob Sie ausgebunden, mit Knotenhalfter, mit Trense oder am Halfter (was ich eigentlich nie mache) longiert wird.

Auszuschliessen sind meiner Meinung nach Schmerzen, weil sie unterm Sattel nix macht. Ausserdem ist ja nach der gefühlten 100000000000000 Runde auch wieder brav. Möglichketen zum Rennen und auch zum Buckeln hat sie eigentlich genug, weil ich sie schon relativ oft einfach auf dem Platz mit ihrem Kumpel rennen lasse.

Ausserdem macht sie das irgendwie erst in letzter Zeit. Sie ist insgesamt ein wenig "knackiger" geworden. Aber das Longieren ist im Moment eher ein spannendes Unterfangen.

Hat einer von euch ne Idee warum bzw. wie ich ihr das wieder abgewöhnen kann??

Für alle Tip(p)s und Hinweise bin ich dankbar!!
Gruss
Catja

bunte Hubsi Offline

Moderatorin


Beiträge: 1.633

10.02.2009 13:20
#2 RE: Longieren Zitat · Antworten

Liebe Catja,
interessant wäre natürlich, noch zu wissen,
ob sie das auf beiden Händen macht.
Grundsätzlich ist Galopp für ein Pferd an der Longe sehr schwierig,
da dies natürgemäß die Ganganrt für geradeaus und schnell (sprich Flucht)
ist. Junge Pferde sollten also, bis sie im Gleichgewicht sind, gar nicht
an der Longe galoppieren.
Ist also ein Pferd nicht im Gleichgewicht und gymnastiziert,
kann es beim Longengalopp schon mal bockig werden. Und wenn
Du Dich auch noch in Deckung bringen muß, dann akzeptiert sie
Deinen Abstand nicht, und das ist dann schon bockig und frech.
Ich würde Dir zu Bodenarbeit raten, und dabei die Sache mit
dem Sicherheitsabstand mit ihr klären. Daraus ein Longieren nur im
Schritt und mal ein Träbchen herleiten.......wird sie da aufmüpfig,
anhalten, abregen ein bißchen rückwärts und loben.
Wenn sie beim Reiten keine Probleme macht, ist es ja o.k.,
vielleicht fühlt sie sich da besser, weil Du sie mit den Hilfen einrahmst.
Und nächstes Mal, warte doch nicht, bis Du ein Problem hast, sondern klär
es gleich beim ersten Mal, wenn sie unerwünschte Sachen macht.
Ist viel einfacher
Viel Erfolg
Petra

Pax Offline

Staatsprämie


Beiträge: 817

10.02.2009 13:48
#3 RE: Longieren Zitat · Antworten

Könnte es vielleicht einfach an den "Frühlingsgefühlen" liegen? Unsere fangen jetzt auch grade an etwas "lebhafter" zu werden, sonst muss man sie zur Weide morgens ziehen weil sie noch im Halbschlaf sind, jetzt können sies kaum abwarten und legen sofort los sobald der Strick ab ist. Oder ist die Wesensänderung so stark das es auf keinen Fall wetterbedingt sein kann?

amaretto ( gelöscht )
Beiträge:

10.02.2009 16:01
#4 RE: Longieren Zitat · Antworten

Grundsätzlich macht es eh nicht viel Sinn ein Pferd im Galopp zu longieren-da man an der Longe den Galopp meist eher verschlechtert als verbessert-daran denken aber leider nur die wenigsten.Höchstens um dem Pferd die Möglichkeit zu geben sich mal etwas "Luft"zu machen.Trotzdem musst Du natürlich das Pferd immer einigermassen kontrollieren können-einfach Gas geben und Dich über den Platz schleifen ist einfach ungehorsam und gefährlich fürs Pferd und Dich!Mir ist mal ein 3 Jähriger total unkontrolliert an der Longe rumgesprungen-das fazit war ein gebrochenes Bein und das anschliessende einschläfern des Pferdes-seitdem bin ich sehr vorsichtig dabei..
Wenn Du sie in so einem Moment "bremst"und sie erstmal ne Zeitlnag im Trab longierst und später(nachdem schon etwas ermüdest)angaloppieren lässt klappt das meist besser.Hat sie aber erstmal raus das sie damit durchkommt-vorallem das eklige nach aussen gezerre an der Longe dann wirds schwer das wieder rauszukriegen.

Nadja Offline

Staatsprämie

Beiträge: 963

10.02.2009 16:27
#5 RE: Longieren Zitat · Antworten

Wie alt/ weit aussgebildet ist as Pferd denn? Hat das Pferd noch Probleme mit dem Gleichgewicht? Das ist im Galopp meist schwieriger und dann wird die Flucht nach vorn angetreten, trauen sich ganz am Anfang meist nicht, da sie dann noch extrem mit dem Gleichgewicht kämpfen, wenn es etwas sicherer ist wirds versucht.

Wenn es in den anderen Gangarten geht würde ich ne Weile auf den Galopp verzichten bis du sicher Übergänge Schritt/Trab longieren kannst und das Tempo variieren.

Wie groß ist denn dein Longierzirkel? Länge der Longe? Die meisten handelsüblichen Longen sind zu kurz um auf einem großen Zirkel (18/19m) longieren zu können. Auf dem großen Zirkel ist es aber für das Pferd leichter das Gleichgewicht zu halten. Wenn das mit dem wegziehen öfter passiert stelle dir doch eine Begrenzung hin (z. B. mit Hinderniständern und Stangen oder einfach nen Rot-weißes Band spannen) damit das aufhört.

Ich weiß ja nicht wie gut du dich damit auskennst, aber es ist oft hilfreich, wenn die Pferde mit der Doppellonge gearbeitet werden. Dann kann man auch dem wegziehen entgegenwirken. Ausserdem verbessert es das Gleichgewicht.

@amaretto
Wenn mans richtig kann, kann man verschlechtert man den Galopp an der Longe nicht, kann den dort genauso erarbeiten wie die anderen Gangarten. Sonst wären ja alle Voltigierpferde "schlechte Galoppierer".
Gebe dir aber insofern recht, die meisten können es nicht und wollen es auch gar nicht richtig lernen. Wenn die ne Longieraufgabe durchführen sollten wirds schwer.

LG Nadja

amaretto ( gelöscht )
Beiträge:

10.02.2009 16:48
#6 RE: Longieren Zitat · Antworten

Ob Voltipferde richtig gearbeitet werden darüber möcht ich lieber nicht diskutieren-meist werden die kurz rechtrum ablongiert und laufen dann ne halbe Stunde oder länger auf der linken Hand rum...und nein,muss widersprechen,den Galopp kann man nicht so gut trainieren an der Longe wie den Trab.Und auf KORREKTE Stellung/Biegung,Aufwärtsgalopp pipapo KANN man an der Longe viel schlechter eingehen.

Tara Jambon Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.026

10.02.2009 17:01
#7 RE: Longieren Zitat · Antworten
Also, grundsätzlich ist schluppi eher komplett das Gegenteil von aufmüpfig. Ich schau sie einmal scharf an, da fängt sie schon an freiwillig rückwärts zu gehen. Bei der Bodenarbeit sind wir immer das Vorzeigepaar. Sie reagiert wirklich auf die kleinsten Hinweise. Also, ein Dominanzproblem haben wir eigentlich nicht. (Bleibt da stehen, wo ich sie hinstelle, bettelt nicht, geht erst ans Futter wenn ichs erlaube, lässt sich von mir überall hin dirigieren und und und)In Deckung muss ich gehen, weil der Longierzirkel ziemlich eng ist.

Sie buckelt einfach nur wie ne wilde und schiesst los beim angalloppieren. Irgenwann hörts dann auch auf. Gerade gestern kam es mir vor, als ob Sie linksrum ruhiger war (da hat sie nicht gebuckelt) aber hatte auch mit der anderen Hand angefangen.

Durch die Gegend zerren würde sie sich nie trauen. Gestern ist sie losgeschossen. Da gabs meinerseits nen kleinen Ruck am Knotenhalfter und dann war die Sache geritzt. Aber es ist immer erstmal ein Gebuckel.

Schluppi ist inzwischen (so gut wie) 9. Also, nicht mehr blutjung. Eigentlich hat sie damit angefangen, wenn ich sie im Longierzirkel longiert habe. Der ist ihr immer sehr unheimlich weil sie nix sieht und alles hört. Da hat sie angefangen, bei suspekten Geräuschen abzuschiessen.

Nun ist es so, dass Gallopp gerade in der Halle, nicht so die bevorzugte Gangart von ihr ist (ist auch noch ein bisschen holprig). Deshalb machen wir im Moment ein bisschen mehr im Gallopp als die Monate zuvor. Aber eigentlich ist sie inzwischen schon recht ordentlich gymnastiziert. Und ausgelastet ist sie bestimmt auch, sie wird jeden Tag ordentlich bewegt (Halle, ausreiten, Longe oder einfach mal mit Kumpel auf dem Platz renne)

Vielleicht liegt es doch einfach daran, dass sie "auf die Koppel will". Oder ich muss sie vielleicht einfach ein bisschen öfter longieren. Oder es liegt doch am Longierzirkel. (Wobei ich gestern auf dem Platz war).
Also so ganz sicher woran es liegt bin ich mir nicht. Das einzige was ich so ziemlich ausschliessen kann ist ein Rangordnungsproblem. Da achte ich schon sehr genau drauf, dass da nix anbrennt.

Ich versuche beim Longieren immer mal den Zirkel (länge der Longe)zu verkleinern und wieder zu vergrössern, damit sie sich ein bisschen biegen muss. Übergänge mache ich so viele wie möglich, weil sie dadurch locker wird. Das longieren mache ich, damit sie nicht jeden Tag geritten wird und sich trotzdem irgendwie einigermassen sinnvoll und kontrolliert bewegt. Wenn sie ausgebunden ist, geht es eigentlich auch ganz gut, Tempounterschiede herauszuarbeiten. Aber dafür muss sie sich erstmal ein bisschen locker bewegt haben. Nun bin ich persönlich auch nicht so der Held beim longieren. Aber so das Grundsätzliche bekomme ich schon irgendwie hin. Doppellonge wollte ich mal ausprobieren. Bzw. meine RB kann das wohl ganz gut. Denke auch, dass das vielleicht ne Alternative ist. Mir gehts halt jetzt auch darum, dass sie sich das erst gar nicht wirklich angewöhnt. Solche "Unarten" will ich erst gar nicht einreissen lassen. Die Frage ist dann, eher durchparieren oder solange galloppieren lassen, bis sie nicht mehr will??
amaretto ( gelöscht )
Beiträge:

11.02.2009 13:14
#8 RE: Longieren Zitat · Antworten

Natürlich nicht galoppieren lassen solange sie will...Dann hast Du ja doch den Ungehorsam wieder.Pariere sie immer gleich durch sobald sie "losschiessen"will(ein kleiner Buckler im gemässigsten Galopp zum Anfang der Lösungsphase ist o.k).Dann galoppierst Du neu an und lässt sie solange sie "brav" galoppiert eben etwas länger galoppieren damit sie "müder"wird.Schieest sie wieder los-parierst Du sie wieder durch.
Ein recht kleiner Longierzirkel ist nebenbei natürlich nicht unbedingt geeignet für die Pferdebeine...

Nadja Offline

Staatsprämie

Beiträge: 963

11.02.2009 13:45
#9 RE: Longieren Zitat · Antworten

Hallo, ich habe geschrieben wenn mans KANN, was die meisten nicht können, kaum einer lernt/lehrt es heute noch richtig. Wenn man mal einen Könner gesehen hat, der kann es von unten wie andere von oben und da ist der Galopp durchaus zu verbessern. Wobei das arbeiten an der Doppellonge durchaus sinnvoller ist, da man das Pferd besser einrahmen und stellen und beigen kann.

Und ja bei den meisten Voltigierpferden in den kleineren Vereinen ist das Trainig nicht optimal, aber die wollen meist auch nicht anders.

Hört sich aber irgendwie doch nach Gleichgewichtsproblem an. Hast du es mal mit der Dual Aktivierung versucht? Hilft.

Tara Jambon Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.026

11.02.2009 15:03
#10 RE: Longieren Zitat · Antworten

Wenns Gleichgewichtsprobleme sind, dann weiss ich halt nicht, warum sie das mit dem losrennen nicht schon vorher gemacht hat. Aber möglich ist es natürlich. Doppellonge ist denke ich wirklich eine gute Sache und das werde ich mit meiner RB einfach mal ausprobieren. Wir hatten im alten Stall so gelbe und blaue Dualaktivierungs Schaumstoff Dinger. Die habe ich manchmal benutzt um so ne Gasse zu bauen. Hatte aber irgendwie immer das Gefühl, dass sie die Dinger nicht wirklich ernst nimmt (ist auch gern mal draufgetreten).

Durchparierien und wieder angaloppieren werde ich einfach mal ausprobieren. Das der Longierzirkel zu eng ist, finde ich auch. Deshalb longiere ich immer - wenns geht - draussen auf dem Platz. Da ist es nicht so eng und für Pferd und Mensch ungefährlicher. - Aber manchmal gehts halt nicht anders. Und aufs longieren verzichten möchte ich auch nicht, da das gerade im Winter die einzige Möglichkeit ist, dem Pferd Bewegung ohne Reiter zu verschaffen.

Naja, vielleicht bin ich ja auch das Problem (bei uns EDVlern sagt man immer: "Das Problem sitzt davor". Vielleicht steht in diesem Fall ja auch das Problem in der Mitte. :-)

Nadja Offline

Staatsprämie

Beiträge: 963

11.02.2009 16:11
#11 RE: Longieren Zitat · Antworten

Wenn sie drauftreten ist das meist ein Zeichen, dass das Gleichgewicht schlecht ist.

amaretto ( gelöscht )
Beiträge:

12.02.2009 10:58
#12 RE: Longieren Zitat · Antworten

Ich bekenne mich mal schuldig das ich von diesem ganzen rumgespiele wie Dualaktivierung,ohne Gebissreiten etc. nicht SOOviel halte (letzteres o.k bei Zahnpoblemen etc.)Das Gleichgewicht eines Pferde kann man auch reiterlich verbessern.
Meines erachtens ist das auch eher Stallübermut oder ungehorsam-auch wenn sich andere Ausführungen meist netter anhören.
Bau doch auch mal Stangentreten ins longieren ein-das lenkt ab,macht aufmerksam,fördert Gleichgewicht und Konzentration.Galopp lass doch etwas beiseite oder lass sie nur zum Schluss einmal angaloppieren.

Nadja Offline

Staatsprämie

Beiträge: 963

12.02.2009 12:44
#13 RE: Longieren Zitat · Antworten

Mal als Tip: einfach ausprobieren und Neuem offen gegenüber stehen.

Das mit der Dualaktivierung ist ja nun eigentlich nix richtig neues, ist im Hauptbestandteil ein longieren oder reiten über und zwischen Stangen / Hütchen. Habe das schon vor Jahrzehnten auch gemacht. Anders ist halt die blau/gelbe Farbe, welche die PFerde besser wahrnehmen und dass es keine Stangen sind, auf die sie treten und sich verletzen können. Aber ist wirklich sehr hilfreich, auch beim reiten.

Das man das Gleichgewicht reiterlich verbessern kann ist ja klar aber es wurde halt nach longieren gefragt

Tara Jambon Offline

Forum-Verdienstkreuz Bronce


Beiträge: 1.026

12.02.2009 17:52
#14 RE: Longieren Zitat · Antworten

Also, erstmal vielen Dank für die vielen Ideen und Vorschläge. Mit den Stangen (wir haben bei uns im Stall keine Dualaktivierungsschaumstoffdinger ist glaube ich auch ne gute Idee. Die nimmt sie zwar auch nicht immer so ernst, aber dann muss sie wenigstens mal hinschauen.

Vielleicht muss ich sie einfach auch nur länger traben lassen. Vielleicht "denkt" sie auch, dass Platz immer rennen bedeutet (ich lass sie ja auch immer auf dem Platz laufen). Oder es ist einfach nur ungehorsam und sie lullt mich sonst immer nur mit ihrem lieben Wesen ein. Eigentlich muss doch jedes Pferd ein bisschen ungehorsam sein. Und das ist Schluppi ja sonst NIE.

Also, ich glaube ich lass sie erstmal länger über Stangen traben und pariere sie dann sofort beim ersten Buckler durch. - Dann habe ja irgendwie alle Ratschläge befolgt. Vielleicht bringt das den gewünschten Erfolg.

amaretto ( gelöscht )
Beiträge:

14.02.2009 15:01
#15 RE: Longieren Zitat · Antworten
@Nadja:Nach über 25 Jahren "Pferdevirus"weiss ich so bisschen was ich wie mache und wovon ich was halte-probiere schon beim essen nicht alles aus-da es meistens so ist:Bei dem wo ich mir denken kann(Erfahrung)ist es meist auch so das es mir nicht schmeckt Auch wenn ich nicht komplett NUR der FNReiterei aufgeschlossen bin....
@Tara Jambon: Ich denke es wird ungehorsam sein.Wenn Dein Pferd Dich schon mit "ihrem Wesen einlullen"kann Pferde sind ja keine Menschen,es ist schön wenn man seine Pferde gut und liebevoll behandelt(mach ich auch),aber Pferde können auch ganz leicht (wie auch Hunde,Kinder)Ihre Besitzer im Griff haben.Ein paar klare Linien müssen da sein.DU bist immer Chef/Alphatier!
Wenn Du die Stute öfter auf dem Platz laufen lässt und sie da toben kann-dann versuchst sie das mal an der Longe weil sie denkt da darf sie das auch.Und wenn sie damit auch nur einmal durchkommt-dann klar-macht sie das weiter.
Hatte mal einen jungen Hengst den ich kurz vorm anreiten häufig in der Reithalle hab laufen lassen,als erstes hat der sich immer zum welzen hingeschmissen.Und was glaubst Du hat er die ersten Male mit Sattel und Trense gemacht(versucht)?Klar,sich genüsslich hingeschmissen...
Ich bin der Meinung ein Pferd braucht Zuckerbrot und Peitsche.Damit fährt man am besten.Respekt muss dasein,ganz viel Lob und zu rechter Zeit auch Strafe.Da erspart man sich viel Ärger und ein erzogenes Pferd hat es im Leben auch wesentlich leichter(da weniger Strafe ).
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