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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 1.159 mal aufgerufen
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Pinkypony Offline

Staatsprämie


Beiträge: 699

11.10.2011 09:41
Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

http://champagnebreeding.de/ Hab da was gefunden...vielleicht interessierts jemanden.Die Farbe scheint ja doch ziemlich im Kommen zu sein ;)

***Die wildesten Fohlen,werden die besten Pferde*** - NAIDOO ♥

Frechdachs ( gelöscht )
Beiträge:

11.10.2011 11:43
#2 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Nun ja, das ist halt was Neues, und neue Besen kehren gut ;-)

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

11.10.2011 11:58
#3 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten




Ich bin ein grosser Fan vom Champagne Gen. Ich bin auf der Suche nach einem Hengst, der entweder für die Deutsche Reitponyzucht voll anerkannt ist, oder einen, der für die Warmblutzucht voll anerkannt ist.
Das ist nicht so einfach, denn am liebsten wär mir dann noch Hengst in der Besamung...

WhyNot Ponys Offline

Staatsprämie


Beiträge: 681

11.10.2011 13:11
#4 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Greenhorns Kleiner geht demnächst auf Körung - da hätten wir dann Champagne und Scheckung in einem Päckchen. Ich bin auch schon gespannt wie Flitzebogen, wie der junge Mann abschneidet.

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and a balanced diet means chocolate in both hands!

falkenhorst Offline

Moderatorin

Beiträge: 2.233

11.10.2011 17:02
#5 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Besamung lohnt sich nun mal erst ab ca. 30 Stuten sonst fressen die Kosten die Einnahmen auf.

KarinMR Offline

Eliteanwärter/in

Beiträge: 260

11.10.2011 17:49
#6 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Zitat von falkenhorst
Besamung lohnt sich nun mal erst ab ca. 30 Stuten sonst fressen die Kosten die Einnahmen auf.



Dann würden nur eine ganz kleine Hand voll Westernhengste in Deutschland per KS/GS zur Verfügung stehen.
Ich selber kenne so ad hoc nur zwei Hengste in D., die in einem Jahr rund 30 Stuten hatten.
Und es bieten wirklich viele KS an! Wir übrigens auch, aber eben nur für einen begrenzten Zeitraum (da ich bisher nicht einsehe, dass ich meine eigenen Stuten besamen lassen soll, wenn er sie doch einfach so bedecken kann ;)).

Wir machen das so, dass er eben nur für die vorher vereinbarte Zeit zum Absamen zur Verfügung steht. Die, die per KS besamen lassen wollen, müssen dann eben dieses Zeitfenster nutzen. Dadurch sind dann eben mehrere Stute mehr oder weniger gleichzeitig "dran" mit KS, was ja auch kein Problem ist, da ja eh portioniert wird.
Die Absamkosten und Aufbereitungskosten trägt genauso wie die Versandkosten der Stuteneigentümer (ist "bei uns" immer so!). Ich habe halt nur die Unkosten der Besamungsstation bzgl. Unterstellen des Hengstes (und Unterstellkosten hab ich ja sonst auch!).

Ich muss aber gestehen: Momentan überlege ich, ob ich es nicht so mache, wie einige andere in der Westerszene auch: Gefriersamen machen lassen und dies eben zur Verfügung stellen. Und sonst eben nur Natursprung. Oder eben für Fremdstuten wirklich sogar nur GS.

Man muss dazu sehen: ich mache das nur als Hobby! Ich benötige keine Deckeinnahmen, sondern habe meinen Beruf für meinen Lebensunterhalt. Natursprung durch meinen Hengst ist zwar evtl. für den Stuteneigentümer günstiger als Besamung, aber für mich viel, viel mehr Zeitaufwand und Arbeit! Was ich eben beides nur schwer dafür zur Verfügung habe (Hund, Kindr, Beruf, Haushalt, ... da ist es manchmal ja schon schwer, gerade dann, wenn die Stute soweit ist, sich freizuschaufeln, um...).
Und deswegen überlege ich halt, evtl. GS machen zu lassen für Deckinteressenten, die ihn nun wirklich unbedingt zum Decken nutzen möchten...

(Und für mich selbst für später auch, denn bei den Quartern kann man selbst nach dem Tod oder auch im Falle des Verkaufs die restlichen Gefriersamenportionen anmelden und damit weiter bedecken!).

greenhorn Offline

Staatsprämie

Beiträge: 769

11.10.2011 18:23
#7 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

in der Quater/ Paint szene mag das stimmen, aber...
da sind auch die Decktaxen eher im Bereich 800.-€ aufwärts . Bei den Ponys liegen wir da bei 250.- bis 300.-€ und da müssten dann schon viele Stuten kommen um die Kosten für die Station und die entsprechenden Untersuchungen zu tragen. Dazu fällt mir der Hengst für meine eigenen Stuten zu der Zeit im Natursprung aus und deshalb haben wir die Ponys bislang alle nur im Natursprung.
Allerdings überlegen wir von Painted Dragon, Araber Pinto , reinerbig, Gefriersperma herstellen zu lassen und in dieser Zeit ist er dann auch via Frischsperma verfügbar.

falkenhorst Offline

Moderatorin

Beiträge: 2.233

11.10.2011 20:09
#8 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

inzwischen wird alle 30 Tage Tests verlangt und alle 60 Tage EVA, die Kosten gehen durch die Decke und wenn man die Hengste auf eine fremde Station bringen muss und an die 75-100 Euro pro Absamung und Aufbereitung bezahlen muss und die Kunden dann noch 3-5 x Sperma in einer Rosse bestellen dann bleibt NICHTS aber auch gar níchts von den Decktaxen übrig. Das hatte ich dieses Jahr mit Chess und darum sein Verkauf, was soll ich mich ruinieren für andere? Es wird bereits bei 800 Euro Decktaxe gemeckert, obwohl es sonst keinen reinerbigen und erfolgreich gekörten und HLP geprüften Hengst gibt und keinen interessiert, dass man enorme Kosten hat, wenn man den Hengst auf eine Besamungsstation zur Verfügung stellen muss. Man kann es eigentlich nur machen wenn man selbst eine Besamungsstation hat.

WhyNot Ponys Offline

Staatsprämie


Beiträge: 681

12.10.2011 07:44
#9 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Was ich nicht verstehe ist, warum bei der Absamung alle 30 Tage Tests und alle 60 Tage EVA verlangt werden - beim Natursprung, wo die Ansteckungsmöglichkeit für den Hengst doch erheblich höher ist (woran soll er sich bei der Absamung was weg holen) hat man das doch auch nicht in dem Maß.

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KarinMR Offline

Eliteanwärter/in

Beiträge: 260

12.10.2011 08:14
#10 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Zitat von falkenhorst
inzwischen wird alle 30 Tage Tests verlangt und alle 60 Tage EVA, die Kosten gehen durch die Decke und wenn man die Hengste auf eine fremde Station bringen muss und an die 75-100 Euro pro Absamung und Aufbereitung bezahlen muss und die Kunden dann noch 3-5 x Sperma in einer Rosse bestellen dann bleibt NICHTS aber auch gar níchts von den Decktaxen übrig.



Wie gesagt, ich kenne das so, dass diese Kosten (Absamen und Aufbereiten) vom Stuteneigentümer getragen werden!
Und dann ist es eben Sache des Stuteneigentümers, wie oft er Sperma bestellt. Er zahlt diese Rechnung.

Ich habe selber schon oft mit KS und einmal mit GS besamt.
Und in einem Jahr habe ich wegen sehr schlechter Samenqualität (haben wir immer untersuchen lassen!) 3 Rossen gebraucht, bis die Stute trug. Je Rosse 2 max. 3 mal Samen bestellt (waren immer 2 Portionen, reichte dann ja also für 2 Tage nacheinander!).
Klar hab ich mich da dann auch über die Kosten geärgert, die eben für mich zu den normalen Decktaxe dazu kamen. Aber sowas weiß man dann ja eben auch vorher.

Sprich: es bleiben nur die Tupferproben für mich übrig (und die Unterbringung des Hengstes natürlich!). Und die mach ich beim Natursprung genauso vorab und bei langer Decksaison und vielen Stuten aus verschiedenen Beständen auch zwischendurch noch mal. Einfach um für mich auf der sicheren Seite zu sein (juristisch abgesichert) und weil ich ja auch meine eigenen Stuten irgendwann zwischendurch decke (wir decken nicht ganz so früh, deswegen haben wir ja eher vorher und danach noch Fremdstuten).

Und:
Nein, nicht alle Westernhengste decken für 800 € aufwärts!
Meine deckt für 600 €, wenn es Quarter/Paint/Vollblutstuten sind. Für 350-400 € bei Ponys!
Und es gibt sehr viele Quartern, die ebenfalls nur für paar Hudnert Euro decken (kenne davon einige!!). Das sind dann evtl. nicht unbedingt die, die immer so quer in der Presse zu finden sind und den "großen Leuten mit Geld" gehören. Die sind dann meist auch eher nicht in die Futurityprogramme einbezahlt. Aber eben auch für diese Hengste gibt es Kunden. Und auch da habe ich es schon mal erlebt, dass einer per KS zur Verfügung stand (weil er eben einen Interessenten aus wer weiß wo hatte). Geht ja auch, wenn der Hengsthalter eben nicht viel mehr zu tragen hat, als sonst auch....

Und wie gesagt: wenn mand as so nicht will (auch wegend er Bedeckung eigener Stuten usw.), aber eben einen guten Hengst hat, dann halte ich die Variante mit GS für eine gute Alternative -sofern die Qualität gut genug ist! ;)

falkenhorst Offline

Moderatorin

Beiträge: 2.233

12.10.2011 09:16
#11 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Die Warmblutzüchter würden niemals einsehen, dass sie zur Decktaxe noch die ganzen Absamkosten etc tragen sollten somit ist es einfach unrentabel unter 30 Stuten. Und was die Tests anbetrifft, das ist auf dem Bürotisch der EU in Brüssel gewachsen und da kann man nix machen!

KarinMR Offline

Eliteanwärter/in

Beiträge: 260

12.10.2011 12:14
#12 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Dann sind die WB-Stuteneigentümer ja echt verwöhnt!
Bei "uns" käm das nie durch.... ;-)

falkenhorst Offline

Moderatorin

Beiträge: 2.233

12.10.2011 14:56
#13 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Tja und an den Decktaxen wird meistens auch noch gemeckert, es macht sich keiner die Mühe mal auszurechnen was von einer Decktaxe von 800 oder 1000 Euro zB über bleibt wenn man die ganzen Kosten der Besamungsstation abgezogen hat. Ich habe schon zweimal draufgezahlt und das geht einfach nicht.

KarinMR Offline

Eliteanwärter/in

Beiträge: 260

12.10.2011 17:02
#14 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Na das ist bei uns aber auch so.
Und zwar selbst bei den "günstigen" Hengsten von 600 - 1000 €!
So nach dem Motto "Die Hengsthalter verdienen sich damit Blutblaßen an den Fingern (vom Geldzählen?) und lassen eben ihren Hengst 'die Arbeit' machen...".

Und wenn ich an die ganze Arbeit denke, die man durch das Stutenmanagement und die Deckerei hat... *schnauff*
Bei den paar Fremdstuten bleibt dann nach Abzug von Tupferprobe und Co eh nur noch ein sehr schlechter Stundenlohn übrig.

Wobei deswegen ja viele inzwischen auch "Booking Fee" und/oder "Handling Fee" nehmen. Da wird dann halt bei einer Nachbedeckung die Handling Fee erneut fällig. Ich kann das inzwischen echt gut verstehen!

(Aber genau deswegen machen wir auch überhaupt noch KS - ich bring ihn zur Deckstation und muss denen dann nur mitteilen, wann & wohin und gut. Ist für mich weniger Zeitaufwand! Und wie gesagt: Absamen etc. zahlt der Stuteneigentümer - da bleibt also bei dieser Variante an sich "mehr" für mich übrig als bei Natursprung)

Ist schon witzig, wie unterschiedlich das in den verschiedenen "Szenen" gehandhabt wird!

falkenhorst Offline

Moderatorin

Beiträge: 2.233

12.10.2011 17:32
#15 RE: Quarter Horse "champagne" Zucht Zitat · Antworten

Ja leider,ich glaube ich steige auf QH um

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